ÜBER UNS

Huch, wo bin ich denn hier gelandet?
KOLLEKTIV INDIVIDUALISMUS war in erster Linie mal ein Musikblog; zumindest fing damit alles an. Das soll jedoch nicht das Ende vom Lied sein! Texte, Musik, Veranstaltungen, studentischer Zeitgeist einer vielbeschworenen und sagenumwobenen Generation Y. Das ist KOLLEKTIV INDIVIDUALISMUS im digitalen Raum und offline. Interdisziplinär soll es sein, verschiedene Räume wollen wir begehen und als Ideenlabor verstanden werden.

Unsere Musikauswahl folgt keinem bestimmten Genre und hat keinen Anspruch an zeitliche Aktualität. Unsere Texte richten sich nach dem, das uns gerade beschäftigt. Unser einziger Zwang: wir selbst (und die uns umgebende Raserei der Zeit).

Das ist die Idee hinter diesem Projekt. Über Dinge schreiben, die uns gerade etwas angehen, die uns bewegen oder von denen wir schon immer mal etwas erzählen wollten und diese in Form dieses Journals festzuhalten und zu katalogisieren. Das Produkt ist ein buntes Sammelsurium an interessanten und vielleicht manchmal inspirierenden Inhalten. Ein Abbild der Musik, die wir gerne hören oder der Gedanken, die uns gerade umtreiben. Abseits des Geschriebenen, im realen Raum, verstehen wir uns als Plattform für kreative, bereichernde oder einfach nur schöne Projekte.

Lust auf ein gutes Gespräch? Oder Lust mitzumachen? Bitte mailt uns an: hallo[at]kollektivindividualismus.de!

Wir freuen uns!

Felix & Jan

ÜBER DEN NAMEN

KOLLEKTIV INDIVIDUALISMUS beschreibt die Spannung zwischen dem Akt der Individuation und der notwendigen systemischen Organisation im Kollektiv. Dieses so essentielle Spannungsfeld möchten wir, sofern wir dazu in der Lage sind, als Tool nutzen, um unsere Zeit zu gestalten.

Souveränität geht von Staaten auf Finanzsystem und Konzerne über. Autonomie wird in immer kleinere Kreise zurückgedrängt. Eigentlich: undenkbar, also die Autonomie als Selbstbestimmung in einer hyperglobalisierten Welt. Kollektive Zerstörung eines begrenzten Lebensraums. Leben am Limit. Zugleich aber bläst sich das Individuum auf, in nie dagewesener Fülle. Aus Einzelleben wird bald ein großes Massenleben im Gleichschritt. Das Ich gähnt müde in die Frontkamera seines Smartphones, ist dank Digital Self überdrüssig seiner selbst und wirft sich selbst die letzten Selfies ohnmächtig hinterher. „Unsere Existenzform ist die Rasanz und die omnipräsente Flüchtigkeit des Betrachters hat vielfach die Kontemplation des Beobachters ersetzt“, sagte Willemsen. Und jetzt?

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