re·t·ro-

Se dit d’un mode, d’un style, d’une œuvre (littéraire, artistique, cinématographique, etc.) inspirés par un passé récent .
– Le petit Larousse Illustré –

1.0 Willkommen in der Entzugsanstalt

Mit einigen kurzen Zeilen möchte ich mich gerne vorstellen. Ich bin die Neue auf KI und als Praktikantin hier, um aus Fehlern zu lernen.

80iger und 90iger Jahre Partys sind das Mc Donalds unserer Zeit, jeder geht hin, aber keiner will es zugeben. Irgendwie nicht am Puls der Zeit, und trotzdem reichlich gespickt mit Suchtpotential. Die Musik, die hier vorgestellt wird, entspricht keinem Genre, keiner Zeit, einziges Parameter soll die „Fünf-Jahres“ Beschränkung sein, ist also vor mehr als fünf Jahren erschienen. Vielleicht wird es wirr, vielleicht kitschig, gerne trashig und laut, aber auch mal leise und vor allem mit Erinnerungspotential gespickt (Für alle mit Risikoaversion, soll an dieser Stelle gesagt sein: Alles kann, nichts muss! Aber Wonderwall will wirklich niemand mehr hören!!1!11). Und damit sind wir schon am Kern meines Praktikantinnen Daseins angelangt; ich übernehme die unangenehmen Jobs. Nur Kaffee kochen wurde mir direkt zu Beginn verboten (Instantkaffee for the win!). Die Priorität auf den Geist, nicht auf die Zeit gerichtet, eher ein freundlicher Gruß aus der Entzugsanstalt, für all diejenigen, die es nach gestriger Musik sehnt. Meine fünf Songs, dienen als Impressionen und Tages- oder Pausenbegleiter, zum Mitgrölen unter der Dusche oder zum Schwelgen bei einem guten Kaffee und einer Gelegenheitszigarette.

Herrlich unregelmäßig erscheint eine kleine Golden Five Kollektion.

Die meisten könnten, kaum einer tut es: Zuhören

Die meisten Menschen würden intuitiv von sich behaupten, „gute“ ZuhörerInnen zu sein, jeder beansprucht dieses Attribut für sich ohne länger darüber nachzudenken.
Wer dieser Tage wachsam ist, kann jedoch empirisch nachprüfen…

Über den Protest und die Dynamik im Denkprozess

Just weil Weihnachten ist, obwohl eigentlich eher aufgrund meiner großen Faszination für Blues, Soul und Jazz, unternehmen wir im Dezember eine Reise durch die Zeit, auf zu einem magischen Ort, an dem beschwingte Musik Grundsatzprogramm ist. HUI.

Der Unerklärlichste von Allen

Ein herzliches Willkommen im November. Der unerklärlichste Monat von Allen. Irgendwie Platzhalter zwischen Herbst und Winter, zwischen den Feiertagen im Oktober bis zu den Feiertagen im Dezember, nass und kalt, wie der April nur ohne Euphorie, mit mehr Blues.

Philippa

Philippa

Dauerpraktikantin | Bayreuth

Genießerin, Gute-Laune-Beauftragte, Lockenkopf und Urban-Abenteurerin. Studiert in BT Philosophy & Economics ohne die für diese Spezie übliche Hektik. Kennt sich mit Menschen aus, ist eine gute Gesprächspartnerin für philosophische, noch ernstere und ganz und gar nicht ernste Themen. Sie hegt eine innige Liebe für ihre Heimat zwischen Pott, Alt und Düsseldorf, zu Recht. Absolute Spezialität aus der WG Küche sind ihre Süßkartoffelpommes mit einer geheimen Gewürzmischung. Am Küchenfenster sitzend schmöckert die Powerfrau genüsslich und bewundert ihr Idol Helmut Schmidt.

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KOLLEKTIV INDIVIDUALISMUS

1 nicer Blog, Jo!