MUSIK AUS 2015 3 SdW #5 Oh Wonder – Lose It Das Londoner Synthpop-Duo Oh Wonder hatte eine Interessante Idee. Sie produzierten in Eigenregie ein Jahr lang jeden Monat einen Song und veröffentlichten ihn auf SoundCloud, für alle frei zugänglich. Ein Track nach dem Anderen ging durch die Decke SdW #11 Pool – Your Depression Letzten Sommer sprangen die drei Hamburger Jungs mit Ihrem Debutalbum von Festival zu Festival, blieben zum Glück auch uns nicht verwehrt und überzeugten uns mit ihrer kraftvollen Performance. SdW #18 Night Palms – Tiger Temple Eigentlich kennt man den Sound aber die Jungs aus Lancaster haben irgendetwas, dass sie doch besonders macht. Ihre Songs bringen eine gewisse Leichtigkeit und Lässigkeit mit sich; irgenwie cool. Ein kleines Licht im englischen Indie Urwald. SdW #59 The Arcs – Put a Flower in Your Pocket Oh, du wunderschöne Einfachheit! Zwischenruf #13 André Hommen – DHA Mixtape #218 André Hommen kommt vom Niederrhein und hatte einfach Glück Dennis Ferrer zu kennen. So gelangte er flink von trostlosen DJ Gigs rund um seine Heimat auf sein Label Objektivity. SdW #71 Bob Moses – Grace Ihre Musik ist irgendwo zwischen Deep House und Pop anzusiedeln. Ein gewagter Spagat welcher aber vor allem auf dem ersten Album All in All überraschend stilvoll gelingt. SdW #17 Balthazar – Do Not Claim Them Anymore Balthazar aus Belgien haben als Duo mit Straßenmusik angefangen. Mittlerweile ist die Band zum Quintett herangewachsen und füllt große Clubs – die Straße hört man Balthazars Mischung aus Indierock, Folk und Kammerpop aber immer noch irgendwie an. SdW#81 Max Graef – No5 Ein Glück, dass Max Graef für frischen Wind sorgt. Füße ins Eisbad, Mukke an und zurücklehnen. Das ist ein guter Plan. SdW #60 Seed to Tree – Wandering Eine geglückte Verbalisierung des farbenfrohen Albumcovers. Musikalisch bildet sich eine wunderbare Symbiose der wenigen eingesetzten Instrumente. SdW #7 Stephan Bodzin – Singularity Acht Jahre musste wir warten bis der Bremer DJ und Produzent Stephan Bodzin uns mit einem neuen Album beglückt. Es gibt nur wenige Techno Longplayer die sowohl am Montagmittag auf der Couch als auch ... SdW #10 Woman – Psychedelic Lover Das ist schon der zehnte Soundtrack der Woche? Wahnsinn. Wir machen also schon seit zehn Wochen unser Blogprojekt. Ist das schon ein Jubiläum? Wir machen jedenfalls weiter und bald gibt es mehr Neues! Jetzt Woman SdW #51 Hidden Sphere – Bill Loves You Seine Musik kann nicht nur am Strand mit einem kühlen Amaretto Sour genossen werden, sondern passt auch perfekt in die besinnlichen Tage, wenn es mal ein bisschen flotter unterm Tannenbaum zugehen soll. SdW #152 Moses Gunn Collective – Shalala Ladies and Gentlemen, es gibt noch eine Alternative zu Tame Impala… SdW #3 Monday Tramps – Shoot The Moon Aus der Garage auf die CD und ab in unsere Ohren. Die münchner Jungs von Monday Tramps machen sich für die Renaissance des klassischen Indie Rock stark und legen ein vielversprechendes Debütalbum vor. SdW #33 Tame Impala – The Less I Know The Better Tame Impala. Ein paar verstrahlte Hipsterboys machen Psychedelic Rock. Doch mit ihrem Album Currents wirbeln sie die beeindruckende Bandgeschichte nochmal neu auf. Bruch mit dem verstaubt-verkifften Hippie-Gedudel und Vintage-Rock...Eine progressive Scheibe voller Synthie-Pop und Indietronica. Load More
SdW #5 Oh Wonder – Lose It Das Londoner Synthpop-Duo Oh Wonder hatte eine Interessante Idee. Sie produzierten in Eigenregie ein Jahr lang jeden Monat einen Song und veröffentlichten ihn auf SoundCloud, für alle frei zugänglich. Ein Track nach dem Anderen ging durch die Decke
SdW #11 Pool – Your Depression Letzten Sommer sprangen die drei Hamburger Jungs mit Ihrem Debutalbum von Festival zu Festival, blieben zum Glück auch uns nicht verwehrt und überzeugten uns mit ihrer kraftvollen Performance.
SdW #18 Night Palms – Tiger Temple Eigentlich kennt man den Sound aber die Jungs aus Lancaster haben irgendetwas, dass sie doch besonders macht. Ihre Songs bringen eine gewisse Leichtigkeit und Lässigkeit mit sich; irgenwie cool. Ein kleines Licht im englischen Indie Urwald.
Zwischenruf #13 André Hommen – DHA Mixtape #218 André Hommen kommt vom Niederrhein und hatte einfach Glück Dennis Ferrer zu kennen. So gelangte er flink von trostlosen DJ Gigs rund um seine Heimat auf sein Label Objektivity.
SdW #71 Bob Moses – Grace Ihre Musik ist irgendwo zwischen Deep House und Pop anzusiedeln. Ein gewagter Spagat welcher aber vor allem auf dem ersten Album All in All überraschend stilvoll gelingt.
SdW #17 Balthazar – Do Not Claim Them Anymore Balthazar aus Belgien haben als Duo mit Straßenmusik angefangen. Mittlerweile ist die Band zum Quintett herangewachsen und füllt große Clubs – die Straße hört man Balthazars Mischung aus Indierock, Folk und Kammerpop aber immer noch irgendwie an.
SdW#81 Max Graef – No5 Ein Glück, dass Max Graef für frischen Wind sorgt. Füße ins Eisbad, Mukke an und zurücklehnen. Das ist ein guter Plan.
SdW #60 Seed to Tree – Wandering Eine geglückte Verbalisierung des farbenfrohen Albumcovers. Musikalisch bildet sich eine wunderbare Symbiose der wenigen eingesetzten Instrumente.
SdW #7 Stephan Bodzin – Singularity Acht Jahre musste wir warten bis der Bremer DJ und Produzent Stephan Bodzin uns mit einem neuen Album beglückt. Es gibt nur wenige Techno Longplayer die sowohl am Montagmittag auf der Couch als auch ...
SdW #10 Woman – Psychedelic Lover Das ist schon der zehnte Soundtrack der Woche? Wahnsinn. Wir machen also schon seit zehn Wochen unser Blogprojekt. Ist das schon ein Jubiläum? Wir machen jedenfalls weiter und bald gibt es mehr Neues! Jetzt Woman
SdW #51 Hidden Sphere – Bill Loves You Seine Musik kann nicht nur am Strand mit einem kühlen Amaretto Sour genossen werden, sondern passt auch perfekt in die besinnlichen Tage, wenn es mal ein bisschen flotter unterm Tannenbaum zugehen soll.
SdW #152 Moses Gunn Collective – Shalala Ladies and Gentlemen, es gibt noch eine Alternative zu Tame Impala…
SdW #3 Monday Tramps – Shoot The Moon Aus der Garage auf die CD und ab in unsere Ohren. Die münchner Jungs von Monday Tramps machen sich für die Renaissance des klassischen Indie Rock stark und legen ein vielversprechendes Debütalbum vor.
SdW #33 Tame Impala – The Less I Know The Better Tame Impala. Ein paar verstrahlte Hipsterboys machen Psychedelic Rock. Doch mit ihrem Album Currents wirbeln sie die beeindruckende Bandgeschichte nochmal neu auf. Bruch mit dem verstaubt-verkifften Hippie-Gedudel und Vintage-Rock...Eine progressive Scheibe voller Synthie-Pop und Indietronica.