SdW #85 SOHN – Bloodflows

SOHN. Wahl-Wiener mit Londoner Wurzeln wurde schon 2014 zum bekannten Geheimtipp. Mittlerweile nicht mehr alleine und mit schwarzer Kapuze, sondern mit Hut.

SdW #84 Portico – 101

Das Portico Quartet in „geschrumpfter“ Besatzung. Easy: Portico. Und plötzlich ziemlich weit entfernt von ihrer alten Musik, dem Jazz. Wie es dazu kam ist sehr kompliziert. Klingen auch sehr gut und zeigen, wie schön Ausflüge sein können und die Rückkehr zum Quartet jetzt viel verspricht. ***Bonus Ninja Playlist inklusive***

SdW#81 Max Graef – No5

Ein Glück, dass Max Graef für frischen Wind sorgt. Füße ins Eisbad, Mukke an und zurücklehnen. Das ist ein guter Plan.

SdW#80 Bonaparte – White Noise

Punk-Pop klingt ziemlich widerwertig, aber vielleicht ist das die richtige Bezeichnung für dieses Album. Die Revolution neigt sich ihrem Ende. Ein Besseres hätten Bonaparte wohl kaum produzieren können.

SdW #79 Mac Demarco – For the First Time

Es ist Sonntagabend. Ich versuche 10 Dinge gleichzeitig zu erledigen, denn das Wochenende bot mir dazu leider keine Gelegenheit. Freizeitstress – schrecklich. Jetzt habe ich das dringende Bedürfnis Urlaub zu buchen. Vorher noch schnell den SdW wegknallen. Sorry, also für diese schnelle Nummer hier. Sehr unsensibel. Immerhin gibt es Musik, die einen am Sonntagabend begleiten kann. Ich finde Herr Demarco kann das ganz gut. 

SdW#78 Royal Blood – Lights Out

Ohne Bildnachweis will man gar nicht so recht glauben, was man gerade hört: die beiden Kerle aus Brighton, England bedienen sich nur eines Schlagzeuges und einer Bass Gitarre. Konzentration auf das Elementare.

SdW #76 Yellow Days – A Little While

Ich sehne mich nach einer sanften Brise, doch die Luft steht. Es ist später Nachmittag und der Campus verfällt in Hitzestarre. Für einen kurzen Moment. A Little While von Yellow Days funkt aus dem Uniradiosender und fasst für mich diese hitzig entspannte Situation passend zusammen.

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1 nices Journal, jo.