SdW#81 Max Graef – No5

Ein Glück, dass Max Graef für frischen Wind sorgt. Füße ins Eisbad, Mukke an und zurücklehnen. Das ist ein guter Plan.

SdW#80 Bonaparte – White Noise

Punk-Pop klingt ziemlich widerwertig, aber vielleicht ist das die richtige Bezeichnung für dieses Album. Die Revolution neigt sich ihrem Ende. Ein Besseres hätten Bonaparte wohl kaum produzieren können.

SdW #79 Mac Demarco – For the First Time

Es ist Sonntagabend. Ich versuche 10 Dinge gleichzeitig zu erledigen, denn das Wochenende bot mir dazu leider keine Gelegenheit. Freizeitstress – schrecklich. Jetzt habe ich das dringende Bedürfnis Urlaub zu buchen. Vorher noch schnell den SdW wegknallen. Sorry, also für diese schnelle Nummer hier. Sehr unsensibel. Immerhin gibt es Musik, die einen am Sonntagabend begleiten kann. Ich finde Herr Demarco kann das ganz gut. 

SdW#78 Royal Blood – Lights Out

Ohne Bildnachweis will man gar nicht so recht glauben, was man gerade hört: die beiden Kerle aus Brighton, England bedienen sich nur eines Schlagzeuges und einer Bass Gitarre. Konzentration auf das Elementare.

SdW #76 Yellow Days – A Little While

Ich sehne mich nach einer sanften Brise, doch die Luft steht. Es ist später Nachmittag und der Campus verfällt in Hitzestarre. Für einen kurzen Moment. A Little While von Yellow Days funkt aus dem Uniradiosender und fasst für mich diese hitzig entspannte Situation passend zusammen.

SdW #74 Kerala Dust – Nevada

Sie fühlen sich wohl im Deckmantel der anonymen Großstadt. Sie machen organic electronic music und das ziemlich gut. Damit füllen sie eine Lücke, die Darkside einst aufgerissen hat. Kerala Dust.

SdW #73 Homeshake – TV Volume

Doch in den richtigen Momenten, dann wenn die Musik sich im Belanglosen zu verlieren droht, klopft Homeshake an der Tür meines Unterbewusstseins und lässt sich in der ersten Reihe tanzen. Dieses Spiel aus Präsenz und Abwesenheit ist irgendwie interessant.

SdW #72 Sam Fender – Play God

Es geht um Nahost, totale Überwachung, totalitäre Systeme, die Monotonie der Anzugträgerwelt und den alltäglichen hustle and bustle. Im Schweinsgalopp durch das 21. Jahrhundert. Sam Fender konfrontiert Indierock mit sozialem Bewusstsein.

SdW #71 Bob Moses – Grace

Ihre Musik ist irgendwo zwischen Deep House und Pop anzusiedeln. Ein gewagter Spagat welcher aber vor allem auf dem ersten Album All in All überraschend stilvoll gelingt.

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1 nices Journal, jo.