Soundtrack der Woche. Geht so: Wir suchen 52,1429 mal pro Jahr (mal 52, mal 53!) einen besonders höhrenswerten, hippen oder interessanten Track aus. Schreiben ein paar mehr oder weniger Worte dazu und teilen ihn. Hier sind sie dann alle versammelt. Wir sind überzeugt, so entsteht ein wilder wunderbarer Mix.

SdW #140 Ross From Friends – Pale Blue Dot

Meist peinliche Frisuren und seltsame Klamotten. Die gibt es auch im Video zu Pale Blue Dot – einem Track auf Family Portrait, dem Debütalbum von Ross From Friends.

SdW # 136 Puma Blue – Want Me

Wenn du Puma Blue nicht kennst, ist es Zeit, das zu ändern. Sein Debüt ist eine markante und eindrucksvolle Einführung in fesselnden verstrahlten Lo-Fi-Jazz-Sound.

SdW #133 Chrome Sparks – Marijuana

So langsam kommt der Winter, meint man. Aber nicht auf den Trauminseln. Vor wenigen Wochen noch erschüttert, ist hier ist jeden Tag top Wetter für Surfer, Expats, Digitale Nomaden, Aussteiger, Urlauber, Sinnsuchende und Austauschstudenten…

SdW #132 Mura Masa – Love$sick (ft. A$AP Rocky)

Die beste Musik entsteht heute im Kinderzimmer. Dort basteln junge Genies mit Computern am Klang der Zukunft. Kopfhörer auf den Ohren und ein unerschöpfliches Klangarchiv an ihren Fingerspitzen.

SdW #131 blackwave – That’s Just Me

Die Kombination von Hip-Hop und Jazz ist weder noch per se originell, aber trotzdem würde ich behaupten, dass die Genre selten so smooth wie von blackwave. interpretiert worden.

SdW #130 Cutty Gold – What I Did

Menschen drängen sich durch den dunklen Garten. Der Schatten der Nacht legt sich über das kleine gutbürgerliche Haus. Der Rasen im Vorgarten liegt verräterisch still, lange nicht gemäht unter der Last der Fahrräder. Schallschwaden wabern über das Dach …

SdW #126 James Blake – I Need a Forest Fire

Der britische Kulturtheoretiker Mark Fisher schrieb vor einigen Jahren über Blake, dass seine Musik einem Gespenst gleiche, das im Verlaufe seiner Platten immer mehr Form annähme. Das ist eine schöne und sicher auch passende Metapher für das was Blake macht.

SdW #125 Polo & Pan – Canopée

Gleißende Helligkeit weckt mich unsanft auf. Ich öffne die Balkontür und spüre die Hitze der Sonnenstrahlen auf meinem Körper. Heute ist Sonntag.

SdW #124 Grizzly Bear – gun-shy

2012: Hipster’s Höhepunkt. Jutebeutel und Flatwhite überall. Der Soundtrack für Kenner damals: Grizzly Bear. Etwas schrullige Melodien, raffinierte Arrangements und hochemotionale Texte. 2017: Erwachsener Pop, immer noch schön und mit politischer Stellungnahme.

SdW #117 Faber – Sei ein Faber im Wind

Faber ist befremdlich. In so vielen Facetten ungewohnt, fast unangenehm. Vieles, das ich mit Musik verbinde stößt die Seine ab, vieles wofür ich andere Künstler bewundere suche ich bei ihm vergebens.

SdW #116 Sufjan Stevens – Mystery of Love

Es ist ein Film, in dem man leben möchte. Es ist wahnsinnig schön, wie in Call Me By Your Name basierend auf dem gleichnamigen Roman eine Geschichte von Sehnsucht, Verlangen und vor allem Liebe erzäht. Sufjan Stevens kreiirte dazu den idealen Soundtrack und so kommt hier auf KI auch mal Folk unter.

SdW #115 Jon Hopkins – Emerald Rush

Fünf Jahre zogen seit Jon Hopkins‘ gefeirtem Album „Immunity“ ins Land. Vor fünf Jahren wusste ich nichts von Hopkins. Gut, dass das nun anders ist.

SDW #111 Bicep – Rain

Was bleibt von diesem Abend ist die Erkentnis, dass ein hervorragender Gastgeber ein Herz für die Musik hat, die er seinem Gast präsentiert.

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