Netflix and Chill- oder: ein Recht auf alternative Wahrheit? Eine Selbstdiagnose

Durch Trump, Brexit, Flüchtlingskrisen sind wir alle wieder spürbar unmittelbar betroffen. Umso seltsamer ist die Beobachtung, auf welch vereinfachendem und distanziertem Niveau sich die Auseinandersetzung weiterhin befindet.

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Auf ein Wort

Auf ein Wort

Der Dialog, dessen Sinn es einmal war auf Neues zu kommen, bleibt heute zu oft schal, er zersetzt sich heute so weit, dass häufig bereits das in Frage stellen des Gesagten als Angriff auf den Sprechenden gewertet wird.

SdW #58 Her – Intro

SdW #58 Her – Intro

Her. Der Bandname, das Cover, das Intro, das Interlude, ihr Auftreten. Extrem homogen. Die Musik? Eine Liebeserklärung an die Frau und ein schönes Stück Feminismus.

Über Die Notwendigkeit einer positiven Utopie

Über Die Notwendigkeit einer positiven Utopie

Es fehlt eine Vorstellung von dem wie eine zukünftige Gesellschaft aussehen könnte, keine Partei präsentiert eine positive, humanistische Utopie. Ein Set an guten Zukunftsbildern, das hilft Visionen zu skizzieren, Maximen zu definieren und diese ein Stück weit Realität werden lässt.

Hier gibt es Musik und Text, kuratiert oder produziert von jungen Menschen aus ganz Deutschland. Wir verstehen uns als Journal und Ideenlabor mit Gestaltungsdrang. Mehr

Das war 2016! Alle SdW in einer Playlist.

2016 war ganz schön fantastisch und ganz schön turbulent. Was die Musik angeht, findet Ihr hier nochmal das Jahr zum "nachhören". Alle unsere SdW's...
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Gammeln

Wenn du nach den ersten beiden Packungen Chips, die Dritte nicht mehr aufkriegst, weil deine Finger zu fettig sind. Wenn der Weg zum Kühlschrank zu weit ist. Wenn du einfach im Bett liegen bleibst. Wenn du einen Tag etwas ganz und gar nutzloses tust. Musik zum Gammeln…

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Novembrrr Musik

November, über dich wurde schon geschrieben, das ist dein Soundtrack.

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The Indie Way of Dancing

Neben Hipster ist Indie das wohl am wenigsten definierte Wort der Generation Y, gleichzeitig soll es tragende Kraft jenes Konstruktes sein. Es fehlt ein wenig an Kontur.

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Netflix and Chill- oder: ein Recht auf alternative Wahrheit? Eine Selbstdiagnose

Durch Trump, Brexit, Flüchtlingskrisen sind wir alle wieder spürbar unmittelbar betroffen. Umso seltsamer ist die Beobachtung, auf welch vereinfachendem und distanziertem Niveau sich die Auseinandersetzung weiterhin befindet.

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Auf ein Wort

Der Dialog, dessen Sinn es einmal war auf Neues zu kommen, bleibt heute zu oft schal, er zersetzt sich heute so weit, dass häufig bereits das in Frage stellen des Gesagten als Angriff auf den Sprechenden gewertet wird.

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Über Die Notwendigkeit einer positiven Utopie

Es fehlt eine Vorstellung von dem wie eine zukünftige Gesellschaft aussehen könnte, keine Partei präsentiert eine positive, humanistische Utopie. Ein Set an guten Zukunftsbildern, das hilft Visionen zu skizzieren, Maximen zu definieren und diese ein Stück weit Realität werden lässt.

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Über das Buch: Wer wir waren. Zukunftsrede von Roger Willemsen

Willemsen erkennt das verschwindende Individuum als Ursache dessen, dass sich nichts ändert. „Dass wir nicht mehr können, erliegen, dass wir unrettbar sind, in der Kapitulation leben, das sagten wir nicht, wir fühlten es bloß, und es gab Waren dagegen, käufliche Stimmungen und Versprechen.“ Das Marketing, die Werbung, Konsum und Ware sind allgegenwärtig als Betäubung für den durch sie selbst hervorgerufenen Schmerz.

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Über die Ausstellung: Gregor Schneider – Wand vor Wand

Lange, enge Gänge, die kein Ziel haben; ein enges, kleines, mit Plastikfußboden ausgelegtes Zimmer, in einer Ecke lediglich eine rosa bezogene Kindermatratze, eine Wand ersetzt durch ein übergroßes Rohr, hinter welchem sich nur Düsternis befindet; ein leerer Raum… Es resultiert eine Allüre an menschliche Urängste und –zweifel.

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KOLLEKTIV INDIVIDUALISMUS