MUSIK AUS 2015 3 SdW #59 The Arcs – Put a Flower in Your Pocket Oh, du wunderschöne Einfachheit! SdW #71 Bob Moses – Grace Ihre Musik ist irgendwo zwischen Deep House und Pop anzusiedeln. Ein gewagter Spagat welcher aber vor allem auf dem ersten Album All in All überraschend stilvoll gelingt. SdW #7 Stephan Bodzin – Singularity Acht Jahre musste wir warten bis der Bremer DJ und Produzent Stephan Bodzin uns mit einem neuen Album beglückt. Es gibt nur wenige Techno Longplayer die sowohl am Montagmittag auf der Couch als auch ... SdW#46 Alabama Shakes – Don’t Wanna Fight Noch mal schnell Luft holen und los gehts! Frontfrau Brittany Howard legt los. Eine impulsante Frau mit wuchtiger Stimme und enormer Energie. Zwischenruf #13 André Hommen – DHA Mixtape #218 André Hommen kommt vom Niederrhein und hatte einfach Glück Dennis Ferrer zu kennen. So gelangte er flink von trostlosen DJ Gigs rund um seine Heimat auf sein Label Objektivity. SdW#81 Max Graef – No5 Ein Glück, dass Max Graef für frischen Wind sorgt. Füße ins Eisbad, Mukke an und zurücklehnen. Das ist ein guter Plan. SdW #152 Moses Gunn Collective – Shalala Ladies and Gentlemen, es gibt noch eine Alternative zu Tame Impala… SdW #11 Pool – Your Depression Letzten Sommer sprangen die drei Hamburger Jungs mit Ihrem Debutalbum von Festival zu Festival, blieben zum Glück auch uns nicht verwehrt und überzeugten uns mit ihrer kraftvollen Performance. SdW #51 Hidden Sphere – Bill Loves You Seine Musik kann nicht nur am Strand mit einem kühlen Amaretto Sour genossen werden, sondern passt auch perfekt in die besinnlichen Tage, wenn es mal ein bisschen flotter unterm Tannenbaum zugehen soll. SdW #18 Night Palms – Tiger Temple Eigentlich kennt man den Sound aber die Jungs aus Lancaster haben irgendetwas, dass sie doch besonders macht. Ihre Songs bringen eine gewisse Leichtigkeit und Lässigkeit mit sich; irgenwie cool. Ein kleines Licht im englischen Indie Urwald. SdW #10 Woman – Psychedelic Lover Das ist schon der zehnte Soundtrack der Woche? Wahnsinn. Wir machen also schon seit zehn Wochen unser Blogprojekt. Ist das schon ein Jubiläum? Wir machen jedenfalls weiter und bald gibt es mehr Neues! Jetzt Woman SdW #33 Tame Impala – The Less I Know The Better Tame Impala. Ein paar verstrahlte Hipsterboys machen Psychedelic Rock. Doch mit ihrem Album Currents wirbeln sie die beeindruckende Bandgeschichte nochmal neu auf. Bruch mit dem verstaubt-verkifften Hippie-Gedudel und Vintage-Rock...Eine progressive Scheibe voller Synthie-Pop und Indietronica. SdW #17 Balthazar – Do Not Claim Them Anymore Balthazar aus Belgien haben als Duo mit Straßenmusik angefangen. Mittlerweile ist die Band zum Quintett herangewachsen und füllt große Clubs – die Straße hört man Balthazars Mischung aus Indierock, Folk und Kammerpop aber immer noch irgendwie an. SdW #60 Seed to Tree – Wandering Eine geglückte Verbalisierung des farbenfrohen Albumcovers. Musikalisch bildet sich eine wunderbare Symbiose der wenigen eingesetzten Instrumente. SdW #3 Monday Tramps – Shoot The Moon Aus der Garage auf die CD und ab in unsere Ohren. Die münchner Jungs von Monday Tramps machen sich für die Renaissance des klassischen Indie Rock stark und legen ein vielversprechendes Debütalbum vor. Load More
SdW #71 Bob Moses – Grace Ihre Musik ist irgendwo zwischen Deep House und Pop anzusiedeln. Ein gewagter Spagat welcher aber vor allem auf dem ersten Album All in All überraschend stilvoll gelingt.
SdW #7 Stephan Bodzin – Singularity Acht Jahre musste wir warten bis der Bremer DJ und Produzent Stephan Bodzin uns mit einem neuen Album beglückt. Es gibt nur wenige Techno Longplayer die sowohl am Montagmittag auf der Couch als auch ...
SdW#46 Alabama Shakes – Don’t Wanna Fight Noch mal schnell Luft holen und los gehts! Frontfrau Brittany Howard legt los. Eine impulsante Frau mit wuchtiger Stimme und enormer Energie.
Zwischenruf #13 André Hommen – DHA Mixtape #218 André Hommen kommt vom Niederrhein und hatte einfach Glück Dennis Ferrer zu kennen. So gelangte er flink von trostlosen DJ Gigs rund um seine Heimat auf sein Label Objektivity.
SdW#81 Max Graef – No5 Ein Glück, dass Max Graef für frischen Wind sorgt. Füße ins Eisbad, Mukke an und zurücklehnen. Das ist ein guter Plan.
SdW #152 Moses Gunn Collective – Shalala Ladies and Gentlemen, es gibt noch eine Alternative zu Tame Impala…
SdW #11 Pool – Your Depression Letzten Sommer sprangen die drei Hamburger Jungs mit Ihrem Debutalbum von Festival zu Festival, blieben zum Glück auch uns nicht verwehrt und überzeugten uns mit ihrer kraftvollen Performance.
SdW #51 Hidden Sphere – Bill Loves You Seine Musik kann nicht nur am Strand mit einem kühlen Amaretto Sour genossen werden, sondern passt auch perfekt in die besinnlichen Tage, wenn es mal ein bisschen flotter unterm Tannenbaum zugehen soll.
SdW #18 Night Palms – Tiger Temple Eigentlich kennt man den Sound aber die Jungs aus Lancaster haben irgendetwas, dass sie doch besonders macht. Ihre Songs bringen eine gewisse Leichtigkeit und Lässigkeit mit sich; irgenwie cool. Ein kleines Licht im englischen Indie Urwald.
SdW #10 Woman – Psychedelic Lover Das ist schon der zehnte Soundtrack der Woche? Wahnsinn. Wir machen also schon seit zehn Wochen unser Blogprojekt. Ist das schon ein Jubiläum? Wir machen jedenfalls weiter und bald gibt es mehr Neues! Jetzt Woman
SdW #33 Tame Impala – The Less I Know The Better Tame Impala. Ein paar verstrahlte Hipsterboys machen Psychedelic Rock. Doch mit ihrem Album Currents wirbeln sie die beeindruckende Bandgeschichte nochmal neu auf. Bruch mit dem verstaubt-verkifften Hippie-Gedudel und Vintage-Rock...Eine progressive Scheibe voller Synthie-Pop und Indietronica.
SdW #17 Balthazar – Do Not Claim Them Anymore Balthazar aus Belgien haben als Duo mit Straßenmusik angefangen. Mittlerweile ist die Band zum Quintett herangewachsen und füllt große Clubs – die Straße hört man Balthazars Mischung aus Indierock, Folk und Kammerpop aber immer noch irgendwie an.
SdW #60 Seed to Tree – Wandering Eine geglückte Verbalisierung des farbenfrohen Albumcovers. Musikalisch bildet sich eine wunderbare Symbiose der wenigen eingesetzten Instrumente.
SdW #3 Monday Tramps – Shoot The Moon Aus der Garage auf die CD und ab in unsere Ohren. Die münchner Jungs von Monday Tramps machen sich für die Renaissance des klassischen Indie Rock stark und legen ein vielversprechendes Debütalbum vor.