HELADO NEGRO - RUNNING

Soundtrack der Woche #158
Wäre Pablo Escobar ein lieber Mensch geworden, es sähe wohl so aus wie Helado Negro. Dieser hat vor ein paar Tagen mit Running einen Song veröffentlicht, der unglaublich intim und beschwichtigen klingt und dessen vollkommene Schönheit eine herrliche Unschuld vor sich hertreibt. Ein Song, der jegliches Böse vertreibt, der mit geballter Anmut in eine Welt aus Puder entführt. Ähnlich hat es wohl auch Daniel Gerhardt, den größten über Musik Schreiber Deutschlands, aus den Socken gehauen. Weitere Anspielstation: Come Be Me.

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L’amour toujours

C’est la première fois depuis bien longtemps que je me sens prêt à sauter vers l’inconnu. Et peu importe si je fonce droit dans un mur: je veux t’aimer.

Chateau Tour de Montrabech

Ce Corbiéres à la robe rouge intense révèle des arômes de fruits rouges mûrs agrémentés de délicates notes épicées.

Gammeln

Wenn der Weg zum Kühlschrank zu weit ist. Wenn du einfach im Bett liegen bleibst. Wenn du einen Tag etwas ganz und gar nutzloses tust. Musik zum Gammeln…

Danach.Morgen

Blinzeln. In der Etage über mir fällt etwas zu Boden. Die Sonne knallt erbarmungslos durch die Jalousie durch, dabei ist es eigentlich grau draußen. Zeit für Musik.

The Indie Way of Dancing

Neben Hipster ist Indie das wohl am wenigsten definierte Wort der Generation Y, gleichzeitig soll es tragende Kraft jenes Konstruktes sein. Es fehlt ein wenig an Kontur.