SdW #142 Myke Bogan – Smooth Motion

SdW #142 Myke Bogan – Smooth Motion

MYKE BOGAN - SMOOTH MOTION

<iframe src="https://open.spotify.com/embed/track/51Kol0GWYSXFKCMwmQ2mHw" width="1200" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true" allow="encrypted-media"></iframe>
Soundtrack der Woche #142

ein bisschen laid back hiphop.

Das zweite Album des Portland Party Rappers ist dunkler, lässiger und introvertierter als seine früheren Arbeiten.

„And shit then she said Alexa, „Alexa play Kehlani““

Weiterer Anspieltipp: Groove und Vivid

SdW Playlist

Autor

Felix

Gründer | Paris

Facebook

Facebook

Hype Maschine

Spotify

Instagram

Playlisten von uns

Jahresrückblick SdWs 2018

Was für ein Jahr! 52x kürten wir den Soundtrack der Woche in 2018.

BummBummAhh

BumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBum

MS Dockville

Das MS Dockville mit einem Booking – bunt und extrem newcomeraffin. Hier gibt’s ein wenig von 2014, 2016 und 2017 durcheinander.

Unabhängig ist keine Musik

Eine Indie Playlist.

L’amour toujours

C’est la première fois depuis bien longtemps que je me sens prêt à sauter vers l’inconnu. Et peu importe si je fonce droit dans un mur: je veux t’aimer.

SdW #131 blackwave – That’s Just Me

SdW #131 blackwave – That’s Just Me

BLACKWAVE - THAT'S JUST ME

<iframe src="https://open.spotify.com/embed/track/5Jc3DzT6kfUQE5rZ076fpR" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true" allow="encrypted-media"></iframe>
Soundtrack der Woche #131

Die Kombination von Hip-Hop und Jazz ist weder noch per se originell, aber trotzdem würde ich behaupten, dass die Genre selten so smooth wie von blackwave. interpretiert worden. Ihr Sound ist groovy, tanzbar, stylish, warm, aufregend und verblüffend, wie ich finde. blackwave. hat ggf. das Potenzial sich zu Rejjie oder Loyle gesellen.

Beeinflusst wird blackwave. von The Roots, über Fleet Foxes bis hin zu Brockhampton. Ihre Musik ist einfach purer 90iger HipHop Groove gepaart mit einer genialen Jazz-Band. Entdeckt wurde blackwave. im Rahmen eines innovativen Discovery Circles aus Antwerpen mit dem Namen TrixTrax. Damals kamen angeblich zum ersten Gig berreits 100 Personen und sie rochen, dass blackwave. Potenzial hat. Trotzdem ist blackwave. aus Belgium bis heute ein Geheimtipp. Hoffentlich spielen sie bald auch mal außerhalb von Belgien.

Gute Anspielstationen sind: If I, Elusive und Flow.

Habe unverzüglich ein paar Tracks unserer Good Hip-Hop Playlist hinzugefügt. Kopfnicker Beats.

SdW Playlist

Autor

Felix

Gründer | Paris

Facebook

Facebook

Hype Maschine

Spotify

Instagram

Playlisten von uns

Zu mir oder zu dir?

Woohoo! Glücksgriff. Ihr wollt es also wissen. Sex ist spannend, macht glücklich, ist komisch, geil, hautnah, haut uns um. Wir fühlen uns gut. Hält dir und euch die nächsten Minuten oder Stunden (respekt) die Stellung am Soundsystem. Let the magic happen.

The Indie Way of Dancing

Neben Hipster ist Indie das wohl am wenigsten definierte Wort der Generation Y, gleichzeitig soll es tragende Kraft jenes Konstruktes sein. Es fehlt ein wenig an Kontur.

Draußen ziehen Wälder vorbei

Bis wir vergessen [wer, wo, was, wie] wir gerade sind.

Melt! Festival ’16

Das Melt! Festival ist eine feine Sache. Wir lieben das Melt! für sein Booking, das Camping direkt am See und das fantastische Publikum. Das Lineup besteht aus stets einigen alten Bekannten und einem bunten Strauß an neuen Gesichtern.

Hangout

Was man in vier Stunden und fünfunddreißig Minuten alles schaffen könnte und was man alles sein lassen könnte! Der Gedanke allein ist großartig, denke ich und lasse mich ins Gras sinken. Es kitzelt ein bisschen zu sehr für vier Stunden, aber für ne halbe Stunde Sonnetanken ist mein Platz im Park perfekt geeignet. Die Orangina dazu beamt mich direkt nach Südfrankreich. Cheers!

SdW #110 Everything Is Recorded – Show Love

SdW #110 Everything Is Recorded – Show Love

EVERYTHING IS RECORDED - SHOW LOVE

<iframe src="https://open.spotify.com/embed/track/2fCdRQLYdF8lfEtvSMr9my" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe>
Soundtrack der Woche #110

 

Freitags. Jam-Session. London. Studio: The Copper House. Das Mikrofon läuft non-stop und am Ende schnippselt ein Mann alles zusammen. Zack fertig. Everything Is Recorded.

Everything Is Recored ist nicht der Künstler, den Ihr jetzt jahrelang übersehen habt. Nein, es handelt sich um einen Produzenten, den nahezu jeder Europäer schon öfters im Ohr hatte: Richard Russells, eine absolute Pop Größe. Er ist der Produzent von Radiohead und Adele und der Labelchef von XL-Records. Das klingt wie ein süßes Indielabel, ist aber ein millionenschwerer Verein. Everything Is Recorded kann auf verschiedene Art und Weise gelesen werden: Da ist die Orwellsche Dystopie, in wir schlafwandelnd tappsen. Jede Internetsuche und jede Nachricht wird aufgezeichnet. Das verändert die Art, wie wir Kreativität und Kunst begreifen. Es erscheint wie eine große Freiheit sich mal „off the record“ zu bewegen. Für einen Produzenten aber ist Recording Seelenheil. Er sammelt Takes und verarbeitet sie. Herausgekommen ist ein spannendes Compilation Album, dass sich irgendwo zwischen Trip- und HipHop, Electro-Pop, Soul und Ambient bewegt.

Das Album beginnt mit einem Aufnahmesignal, einem Piepen. Ein Produzent braucht alles Material, falls der Künstler unerwartet zur Höchstform aufläuft und ein Wunder geschieht. Für Russells keine Gefahr: Everything Is Recorded. Russels Ass ist definitv der Mercury Prize gekürte Ausnahmekünstler Sampha, welcher auf Show Love, einem fast passiv-aggressivem Stück, zusammen mit Syd aufgenommen wird.

Da es mal aggressiv, mal leise und mal traurig wird, ist das Album kein Easy Listening Kandidat für die Spotify-Unter-der-Dusche-Playlist, sorry. Man muss tatsächlich etwas Energie investieren, um da durchzusteigen. Dann aber wird man es schätzen.

SdW Playlist

Autor

Felix

Gründer | Paris

Facebook

Facebook

Hype Maschine

Spotify

Instagram

Playlisten von uns

good,,,,hip,,,hop

No worries. Schließen Sie dieses Abo ab, es wird gut. Kein Risiko. Volle Kontrolle. Herrlich. Keine Lauchmusik.

Novembrrr Musik

November, das ist dein Soundtrack. 25 Tracks, um dich auszuhalten.

Wie eine Insel

Und die Welt jenseits dieser Bettkante wird obsolet.

The Indie Way of Dancing

Neben Hipster ist Indie das wohl am wenigsten definierte Wort der Generation Y, gleichzeitig soll es tragende Kraft jenes Konstruktes sein. Es fehlt ein wenig an Kontur.

BummBummAhh

BumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBumBum

good,,,,hip,,,hop

good,,,,hip,,,hop

good,,,,hip,,,hop

No worries. Schließen Sie dieses Abo ab, es wird gut. Kein Risiko. Volle Kontrolle. Herrlich. Keine Lauchmusik. Heldenhafter Hip Hop.

<iframe src="https://open.spotify.com/embed/user/kollektivindividualismus/playlist/4GVFKD294Li4R6gkkkS6YY" width="1500" height="500" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe>

Facebook

Facebook

Hype Maschine

Spotify

Instagram

SdW #101 Rejjie Snow – 1992 feat. Loyle Carner

SdW #101 Rejjie Snow – 1992 feat. Loyle Carner

REJJIE SNOW - 1992

<iframe width="100%" height="160" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/102674342&color=64c08f&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false"></iframe>
<iframe src="https://open.spotify.com/embed/track/4oowvb1qhRTkIQkJsO7qfc" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe>
Soundtrack der Woche #101

„Rejjie Snow ist insofern grundsympathisch, als dass er trotz seiner mächtigen Internet-Followerschaft kaum im Rap-Zirkus wahrgenommen wird. Der Ire betreibt keine ausgeleierte Feature-Wirtschaft, sondern tauchte die letzten Jahre in der Kunstwelt unter, um in Ruhe sein sehnlich erwartetes Debütalbum »Dear Annie« zu schreiben. Nach einer langen Durststrecke präsentiert er jetzt als Überleitung dieses Mixtape. Klang seine exzellente EP »Rejovich« noch nach einem finster dreinblickenden Manifest eines soziophoben Teenagers, lässt Rejjie seinen verletzten Leftfield-Rap nun von warmen Bässen und sich überstapelnden Breakbeats ummanteln. Die Melancholie ist geblieben. In kompakten Songskizzen boykottiert der Rapper mit der Grabesstimme den digitalen Sampler weitgehend und driftet ab in organische Soul-Klänge. Er schwelgt träumerisch in ihrer fiebertraumhaften Dichte, bis er diese Illusion mit der Zunge zersetzt: »Black boy, white friends, he don’t know different/Days spent scrubbing on his face in the mirror/My blood bleed red so why them homeboys whisper?«, rappt Rejjie paranoid in »Pink Flower« und knipst wie so oft dem Song das Licht aus. Wenn er rappt, keucht und hustet er oder verschluckt die Hälfte seiner Worte. So verzerren sich dann die sonst so selbstbewussten Rap-Codes, und plötzlich wird die Margiela-Jeans in seinem Zimmer zum Symbol für die innere Leere. Rejjie Snow versteht es, seine Nichtzugehörigkeit so meisterlich zu verbalisieren, dass man sich in dieser emotionalen Verwüstung suhlen möchte. Man darf gespannt sein aufs Debütalbum.“, schreibt Juice zum SdW.

SdW Playlist

Autor

Felix

Gründer | Bayreuth

Facebook

Facebook

Hype Maschine

Spotify

Instagram