Bonjour. Wir machen ein Sabbatical. Daher wird es hier etwas ruhiger. Aber wir kommen zurück. Versprochen.

SdW #85 SOHN – Bloodflows

SOHN. Wahl-Wiener mit Londoner Wurzeln wurde schon 2014 zum bekannten Geheimtipp. Mittlerweile nicht mehr alleine und mit schwarzer Kapuze, sondern mit Hut.

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SdW#80 Bonaparte – White Noise

SdW#80 Bonaparte – White Noise

Punk-Pop klingt ziemlich widerwertig, aber vielleicht ist das die richtige Bezeichnung für dieses Album. Die Revolution neigt sich ihrem Ende. Ein Besseres hätten Bonaparte wohl kaum produzieren können.

SdW #79 Mac Demarco – For the First Time

SdW #79 Mac Demarco – For the First Time

Es ist Sonntagabend. Ich versuche 10 Dinge gleichzeitig zu erledigen, denn das Wochenende bot mir dazu leider keine Gelegenheit. Freizeitstress – schrecklich. Jetzt habe ich das dringende Bedürfnis Urlaub zu buchen. Vorher noch schnell den SdW wegknallen. Sorry, also für diese schnelle Nummer hier. Sehr unsensibel. Immerhin gibt es Musik, die einen am Sonntagabend begleiten kann. Ich finde Herr Demarco kann das ganz gut. 

SdW#78 Royal Blood – Lights Out

SdW#78 Royal Blood – Lights Out

Ohne Bildnachweis will man gar nicht so recht glauben, was man gerade hört: die beiden Kerle aus Brighton, England bedienen sich nur eines Schlagzeuges und einer Bass Gitarre. Konzentration auf das Elementare.

SdW #76 Yellow Days – A Little While

SdW #76 Yellow Days – A Little While

Ich sehne mich nach einer sanften Brise, doch die Luft steht. Es ist später Nachmittag und der Campus verfällt in Hitzestarre. Für einen kurzen Moment. A Little While von Yellow Days funkt aus dem Uniradiosender und fasst für mich diese hitzig entspannte Situation passend zusammen.

Hier gibt es Musik und Text, kuratiert oder produziert von jungen Menschen aus ganz Deutschland. Wir verstehen uns als Journal und Ideenlabor mit Gestaltungsdrang. Mehr

Grimassen: Behagliche Lügen

Man gewöhnt sich daran, Sachen ernst zu nehmen, weil sie einem zu diesem Zweck gegeben werden. Manchmal frage ich mich, ob ich einem Menschen, der sich verhielte wie ein guter Schauspieler, sein Benehmen abkaufen würde.

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Grautöne: Wohliges Brummen

Wohliges Brummen. Mit einem Zischen verschließen sich die Türen und der Zug setzt sich in Bewegung. Das zweite Dosenbier ist bereits leer und wird zusammengedrückt in den, wie immer in den Zügen, viel zu kleinen Abfalleimer gehämmert.

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Mit Kate Tempest: The biggest crime

Wir machen die Augen zu, um uns abzukapseln, um zu ignorieren.

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Grimassen: Der Abgrund als täglicher Kram

… auch diese beiden stehen im Schatten der großen Weimarer Literaten. Unter diesen stechen Kurt Tucholsky und Erich Kästner als Feuilletonisten hervor. Ihre Haltung kann an einem Gedankenspiel Harald Schmidts deutlich gemacht werden: Man kann die Menschheit in zwei Teile trennen …

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Die Illusion einer heilen Welt

Sophie Hunger sagt: „Kate Tempest ist eine Mischung aus einer epischen Hohepriesterin und einem rappenden Robin Hood“. Tempest raubt uns Wohlstandsbürgern die Illusion einer heilen Welt.

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sunsunsun

So jetzt aber: Sonnenschein! Yes! Dazu empfehlen wir wärmstens folgende Musik.

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Das war 2016! Alle SdW in einer Playlist.

2016 war ganz schön fantastisch und ganz schön turbulent. Was die Musik angeht, findet Ihr hier nochmal das Jahr zum "nachhören". Alle unsere SdW's...
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Gammeln

Wenn du nach den ersten beiden Packungen Chips, die Dritte nicht mehr aufkriegst, weil deine Finger zu fettig sind. Wenn der Weg zum Kühlschrank zu weit ist. Wenn du einfach im Bett liegen bleibst. Wenn du einen Tag etwas ganz und gar nutzloses tust. Musik zum Gammeln…

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Novembrrr Musik

November, über dich wurde schon geschrieben, das ist dein Soundtrack.

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KOLLEKTIV INDIVIDUALISMUS