Musik aus 2017 Jan. 16, 2017 MUSIK AUS 2017 3 Die meisten könnten, kaum einer tut es: Zuhören Die meisten Menschen würden intuitiv von sich behaupten, „gute“ ZuhörerInnen zu sein, jeder beansprucht dieses Attribut für sich ohne länger darüber nachzudenken. Wer dieser Tage wachsam ist, kann jedoch empirisch nachprüfen... SdW#80 Bonaparte – White Noise Punk-Pop klingt ziemlich widerwertig, aber vielleicht ist das die richtige Bezeichnung für dieses Album. Die Revolution neigt sich ihrem Ende. Ein Besseres hätten Bonaparte wohl kaum produzieren können. SdW #132 Mura Masa – Love$sick (ft. A$AP Rocky) Die beste Musik entsteht heute im Kinderzimmer. Dort basteln junge Genies mit Computern am Klang der Zukunft. Kopfhörer auf den Ohren und ein unerschöpfliches Klangarchiv an ihren Fingerspitzen. SdW #113 Ahmed Fakroun – Nisyan Habibi Funk, Baby! Exotismus funktioniert gerade sehr gut, insbesondere im Club. Aber auch ... SdW #69 HVOB & Winston Marchall- Torrid Soul Der teilweise Verlust der Tanzbarkeit ist der Preis den sie für die Spannung zahlen. Ein guter Deal. SdW #68 Paradis – Toi et Moi Da ist diese schimmernde absteigende Line, die in den Chorus begleitet, melancholisch und luxuriös gleichzeitig. Sie trifft exakt die perfekte Balance von Chanson und Club. SdW #180 Isaac Delusion – The Sinner Isaac Delusion scheint fast ein Versehen zu sein, ein Traum, der in den frühen Morgenstunden blind in ein Tagebuch am Bett gekritzelt wurde, damit du nicht vergisst, was nachts geschah, während du träumtest. SdW #73 Homeshake – TV Volume Doch in den richtigen Momenten, dann wenn die Musik sich im Belanglosen zu verlieren droht, klopft Homeshake an der Tür meines Unterbewusstseins und lässt sich in der ersten Reihe tanzen. Dieses Spiel aus Präsenz und Abwesenheit ist irgendwie interessant. SdW #96 Giant Rooks – Bright Lies Giant Rooks kommen aus Hamm und machen Musik. Hammer Band - höhö. Ihre Musik bezeichnen sie als ,Art Pop’ und meinen damit "künstlerisches Experimentieren, verknüpft mit Pop-Elementen". SdW #86 Ivan Ave – Obedience Ivan Ave ist unser Soundtrack der Woche. SdW #99 Nick Hakim – Cuffed Nick Hakim begann seine Discographie mit einem Schlussmachlied. In Cuffed geht es um - ein bezauberndes Mädchen. SdW #103 Nicolas Jaar – America I’m for the Birds This is the kind of music that nourishes my soul. Nicolas Jaar ist göttlich gut. Wer Lust auf wirklich raffinierte elektronische Musik hat, der sollte sich Nicolas Diskographie gänzlich zu Ohr führen. Ich habe extra nochmal gesucht; Nicolas Jaar war noch nicht Soundtrack der Woche bei uns. Dieser Mangel wird jetzt behoben. SdW #139 Bronski Beat – Smalltown Boy Reden, kämpfen, lieben, sterben. 120 BPM. Bronski Beat. SdW #53 Leisure – Got It Bad Zwei Dinge fallen mir sofort auf, wenn ich Leisure höre. Erstens, dass man schnell in ihre Popmusik einsteigen kann (harte Kost ist etwas Anderes) und zweitens, dass ich ebenso wie die fünf Bandmitglieder auf ihrem Cover einen schwarzen Rollkragenpullover trage. Auf Beides möchte ich, zumindest versuchen, ganz kurz einzugehen. SdW #150 ALMA VOX – Toi mon toit Toi mon toit, so viel wie Du mein Dach, strahlt Pop Appeal aus. Elli Medeiros Song wird tanzbar und die erotische Note doppelt unterstrichen. Load More
Die meisten könnten, kaum einer tut es: Zuhören Die meisten Menschen würden intuitiv von sich behaupten, „gute“ ZuhörerInnen zu sein, jeder beansprucht dieses Attribut für sich ohne länger darüber nachzudenken. Wer dieser Tage wachsam ist, kann jedoch empirisch nachprüfen...
SdW#80 Bonaparte – White Noise Punk-Pop klingt ziemlich widerwertig, aber vielleicht ist das die richtige Bezeichnung für dieses Album. Die Revolution neigt sich ihrem Ende. Ein Besseres hätten Bonaparte wohl kaum produzieren können.
SdW #132 Mura Masa – Love$sick (ft. A$AP Rocky) Die beste Musik entsteht heute im Kinderzimmer. Dort basteln junge Genies mit Computern am Klang der Zukunft. Kopfhörer auf den Ohren und ein unerschöpfliches Klangarchiv an ihren Fingerspitzen.
SdW #113 Ahmed Fakroun – Nisyan Habibi Funk, Baby! Exotismus funktioniert gerade sehr gut, insbesondere im Club. Aber auch ...
SdW #69 HVOB & Winston Marchall- Torrid Soul Der teilweise Verlust der Tanzbarkeit ist der Preis den sie für die Spannung zahlen. Ein guter Deal.
SdW #68 Paradis – Toi et Moi Da ist diese schimmernde absteigende Line, die in den Chorus begleitet, melancholisch und luxuriös gleichzeitig. Sie trifft exakt die perfekte Balance von Chanson und Club.
SdW #180 Isaac Delusion – The Sinner Isaac Delusion scheint fast ein Versehen zu sein, ein Traum, der in den frühen Morgenstunden blind in ein Tagebuch am Bett gekritzelt wurde, damit du nicht vergisst, was nachts geschah, während du träumtest.
SdW #73 Homeshake – TV Volume Doch in den richtigen Momenten, dann wenn die Musik sich im Belanglosen zu verlieren droht, klopft Homeshake an der Tür meines Unterbewusstseins und lässt sich in der ersten Reihe tanzen. Dieses Spiel aus Präsenz und Abwesenheit ist irgendwie interessant.
SdW #96 Giant Rooks – Bright Lies Giant Rooks kommen aus Hamm und machen Musik. Hammer Band - höhö. Ihre Musik bezeichnen sie als ,Art Pop’ und meinen damit "künstlerisches Experimentieren, verknüpft mit Pop-Elementen".
SdW #99 Nick Hakim – Cuffed Nick Hakim begann seine Discographie mit einem Schlussmachlied. In Cuffed geht es um - ein bezauberndes Mädchen.
SdW #103 Nicolas Jaar – America I’m for the Birds This is the kind of music that nourishes my soul. Nicolas Jaar ist göttlich gut. Wer Lust auf wirklich raffinierte elektronische Musik hat, der sollte sich Nicolas Diskographie gänzlich zu Ohr führen. Ich habe extra nochmal gesucht; Nicolas Jaar war noch nicht Soundtrack der Woche bei uns. Dieser Mangel wird jetzt behoben.
SdW #53 Leisure – Got It Bad Zwei Dinge fallen mir sofort auf, wenn ich Leisure höre. Erstens, dass man schnell in ihre Popmusik einsteigen kann (harte Kost ist etwas Anderes) und zweitens, dass ich ebenso wie die fünf Bandmitglieder auf ihrem Cover einen schwarzen Rollkragenpullover trage. Auf Beides möchte ich, zumindest versuchen, ganz kurz einzugehen.
SdW #150 ALMA VOX – Toi mon toit Toi mon toit, so viel wie Du mein Dach, strahlt Pop Appeal aus. Elli Medeiros Song wird tanzbar und die erotische Note doppelt unterstrichen.
Musik aus 2016 Aug. 17, 2016 MUSIK AUS 2016 3 SdW #8 Say Yes Dog – Plastik Indiesynth, Hipsteralarm, schonmal vorhören für die Sommerfestivalsaison. Eine Begegnung, die nicht auszuschließen ist. Say Yes Dog und ihr aufmerksamkeitserhaschender Track Plastik. Eigentlich recht simpel mag man denken. Abgefahren und doch recht raffiniert. SdW #29 Marek Hemmann – Joker Marek Hemmann macht reduzierten Techno und lässigen House. Seine Melodien sind verspielt, ob auf der Wiese oder im Club, seine Musik funktioniert irgendwie immer und überall, das ist das Besondere. SdW #86 Ivan Ave – Obedience Ivan Ave ist unser Soundtrack der Woche. Sdw #56 Ace Tee – Bist Du Down? (feat. Kwam.e) Positive Vibes, WhatsApp Stopp, Waldspaziergänge, Schluss mit dem Selbsthass zu lässigen Kopfnickerbeats. Ey Bruder, bist Du Down? Neuigkeiten von Nicolas Jaar Nicolas Jaar, ein gnadenlos begabter DJ und Produzent und einer unser liebsten Musiker, bastelt an einem eigenen Online Radio Netzwerk und teasert einen neuen Release an. Spannend! SdW #16 HONNE – Coastal Love Irgendwie trifft HONNE einen Nerv. Sonntagmorgens wenn die Dusche lange heißes Wasser spuckt und die Musik entspannt dazu summt. Orchestraler Synthiepop yeah! SdW #126 James Blake – I Need a Forest Fire Der britische Kulturtheoretiker Mark Fisher schrieb vor einigen Jahren über Blake, dass seine Musik einem Gespenst gleiche, das im Verlaufe seiner Platten immer mehr Form annähme. Das ist eine schöne und sicher auch passende Metapher für das was Blake macht. SdW #47 Lion Sphere – Rest of Me Einzigartige Fusion von sphärisch bis soulig-warmen Gitarren- und Synthesizerklängen, elektronischen oder Kontra- Bässen sowie ungewohnt reichhaltigen Drumgrooves. Ich glaube auf die Schublade müsste man heutzutage Future Soul schreiben. Lion Sphere bedient sich an einer unglaublichen Vielfalt musikalischer Mittel, weshalb ihre Songs zu eigenen kleinen Geschichten werden, über die Leichtigkeit des Lebens oder über den pulsierenden Alltag. Zwischenruf #10 Moderat – Running (Âme Remix) Weil wir neulich noch über Remixe gesprochen haben, auf dem Melt die Crew Dusche mit Moderat teilen durften und Ame über alles vergöttern, darf dieser heiße Release an dieser Stelle natürlich nicht unerwähnt bleiben und bietet einen schönen Start ins Wochenende. Neues Album von Bonobo Bonobo ist einer dieser alten Säcke, ein Urgestein, hat es aber Faustdick hinter den Ohren. Jetzt kündigt er nach The North Borders ein neues Album an und wir freuen uns natürlich! SdW #13 Mystery Jets – Telomere Gibt es eine lässigere Art ein Album zu beginnen als mit einem dreckigen, leicht versetzten Gitarren Riff? Telomere macht Lust auf mehr, ein perfekter Türöffner für ein sehr gelunges Album. SdW #41 Bon Iver – 666 ʇ Es klingt kaputt, verzerrt und unnatürlich aber es klingt gewollt, vor allem aber, und das ist an diesem Album so besonders, es klingt extrem durchdacht. 5 Jahre lang war es ruhig um Bon Iver, nun meldet er sich mit einem intelligenten, avantgardistischen Werk zurück. SdW #32 Floating Points – Silhouettes (I, II & III) Floating Points. Hinter dem Name verbirgt sich vor allem ein junger unscheinbarer Herr mit nerdiger Anmutung. Der Britemixt gekonnt House mit Jazzklängen wie kaum ein anderer. SdW #34 Kytes – As We Row KYTES ist ein Müncher Indie-Tanzmusik Quartett, saubergeleckter Sound, haben Großes vor. SdW #43 Klangstof – Close Eyes To Exit Gitarren und Synths, begleitet von Drummaschines mit teils Hip-Hoppigen Rhythmen; atmosphärische Musik, große Räume, tanzbar und zugleich nachdenklich, hier und da ein Hauch Melancholie. Load More
SdW #8 Say Yes Dog – Plastik Indiesynth, Hipsteralarm, schonmal vorhören für die Sommerfestivalsaison. Eine Begegnung, die nicht auszuschließen ist. Say Yes Dog und ihr aufmerksamkeitserhaschender Track Plastik. Eigentlich recht simpel mag man denken. Abgefahren und doch recht raffiniert.
SdW #29 Marek Hemmann – Joker Marek Hemmann macht reduzierten Techno und lässigen House. Seine Melodien sind verspielt, ob auf der Wiese oder im Club, seine Musik funktioniert irgendwie immer und überall, das ist das Besondere.
Sdw #56 Ace Tee – Bist Du Down? (feat. Kwam.e) Positive Vibes, WhatsApp Stopp, Waldspaziergänge, Schluss mit dem Selbsthass zu lässigen Kopfnickerbeats. Ey Bruder, bist Du Down?
Neuigkeiten von Nicolas Jaar Nicolas Jaar, ein gnadenlos begabter DJ und Produzent und einer unser liebsten Musiker, bastelt an einem eigenen Online Radio Netzwerk und teasert einen neuen Release an. Spannend!
SdW #16 HONNE – Coastal Love Irgendwie trifft HONNE einen Nerv. Sonntagmorgens wenn die Dusche lange heißes Wasser spuckt und die Musik entspannt dazu summt. Orchestraler Synthiepop yeah!
SdW #126 James Blake – I Need a Forest Fire Der britische Kulturtheoretiker Mark Fisher schrieb vor einigen Jahren über Blake, dass seine Musik einem Gespenst gleiche, das im Verlaufe seiner Platten immer mehr Form annähme. Das ist eine schöne und sicher auch passende Metapher für das was Blake macht.
SdW #47 Lion Sphere – Rest of Me Einzigartige Fusion von sphärisch bis soulig-warmen Gitarren- und Synthesizerklängen, elektronischen oder Kontra- Bässen sowie ungewohnt reichhaltigen Drumgrooves. Ich glaube auf die Schublade müsste man heutzutage Future Soul schreiben. Lion Sphere bedient sich an einer unglaublichen Vielfalt musikalischer Mittel, weshalb ihre Songs zu eigenen kleinen Geschichten werden, über die Leichtigkeit des Lebens oder über den pulsierenden Alltag.
Zwischenruf #10 Moderat – Running (Âme Remix) Weil wir neulich noch über Remixe gesprochen haben, auf dem Melt die Crew Dusche mit Moderat teilen durften und Ame über alles vergöttern, darf dieser heiße Release an dieser Stelle natürlich nicht unerwähnt bleiben und bietet einen schönen Start ins Wochenende.
Neues Album von Bonobo Bonobo ist einer dieser alten Säcke, ein Urgestein, hat es aber Faustdick hinter den Ohren. Jetzt kündigt er nach The North Borders ein neues Album an und wir freuen uns natürlich!
SdW #13 Mystery Jets – Telomere Gibt es eine lässigere Art ein Album zu beginnen als mit einem dreckigen, leicht versetzten Gitarren Riff? Telomere macht Lust auf mehr, ein perfekter Türöffner für ein sehr gelunges Album.
SdW #41 Bon Iver – 666 ʇ Es klingt kaputt, verzerrt und unnatürlich aber es klingt gewollt, vor allem aber, und das ist an diesem Album so besonders, es klingt extrem durchdacht. 5 Jahre lang war es ruhig um Bon Iver, nun meldet er sich mit einem intelligenten, avantgardistischen Werk zurück.
SdW #32 Floating Points – Silhouettes (I, II & III) Floating Points. Hinter dem Name verbirgt sich vor allem ein junger unscheinbarer Herr mit nerdiger Anmutung. Der Britemixt gekonnt House mit Jazzklängen wie kaum ein anderer.
SdW #34 Kytes – As We Row KYTES ist ein Müncher Indie-Tanzmusik Quartett, saubergeleckter Sound, haben Großes vor.
SdW #43 Klangstof – Close Eyes To Exit Gitarren und Synths, begleitet von Drummaschines mit teils Hip-Hoppigen Rhythmen; atmosphärische Musik, große Räume, tanzbar und zugleich nachdenklich, hier und da ein Hauch Melancholie.
Musik aus 2015 Aug. 17, 2016 MUSIK AUS 2015 3 SdW #21 Shaky Foundation – Sleep Walk Das sind Newcomer vom Feinsten: Shaky Foundation. Sonnenuntergangs- und Sternenhimmelmusik, so beschreibt die Indie Rock Band Shaky Foundation ihren Musikstil. SdW #10 Woman – Psychedelic Lover Das ist schon der zehnte Soundtrack der Woche? Wahnsinn. Wir machen also schon seit zehn Wochen unser Blogprojekt. Ist das schon ein Jubiläum? Wir machen jedenfalls weiter und bald gibt es mehr Neues! Jetzt Woman SdW #3 Monday Tramps – Shoot The Moon Aus der Garage auf die CD und ab in unsere Ohren. Die münchner Jungs von Monday Tramps machen sich für die Renaissance des klassischen Indie Rock stark und legen ein vielversprechendes Debütalbum vor. SdW #7 Stephan Bodzin – Singularity Acht Jahre musste wir warten bis der Bremer DJ und Produzent Stephan Bodzin uns mit einem neuen Album beglückt. Es gibt nur wenige Techno Longplayer die sowohl am Montagmittag auf der Couch als auch ... SdW #71 Bob Moses – Grace Ihre Musik ist irgendwo zwischen Deep House und Pop anzusiedeln. Ein gewagter Spagat welcher aber vor allem auf dem ersten Album All in All überraschend stilvoll gelingt. SdW #84 Portico – 101 Das Portico Quartet in "geschrumpfter" Besatzung. Easy: Portico. Und plötzlich ziemlich weit entfernt von ihrer alten Musik, dem Jazz. Wie es dazu kam ist sehr kompliziert. Klingen auch sehr gut und zeigen, wie schön Ausflüge sein können und die Rückkehr zum Quartet jetzt viel verspricht. ***Bonus Ninja Playlist inklusive*** SdW #51 Hidden Sphere – Bill Loves You Seine Musik kann nicht nur am Strand mit einem kühlen Amaretto Sour genossen werden, sondern passt auch perfekt in die besinnlichen Tage, wenn es mal ein bisschen flotter unterm Tannenbaum zugehen soll. Zwischenruf #13 André Hommen – DHA Mixtape #218 André Hommen kommt vom Niederrhein und hatte einfach Glück Dennis Ferrer zu kennen. So gelangte er flink von trostlosen DJ Gigs rund um seine Heimat auf sein Label Objektivity. SdW #11 Pool – Your Depression Letzten Sommer sprangen die drei Hamburger Jungs mit Ihrem Debutalbum von Festival zu Festival, blieben zum Glück auch uns nicht verwehrt und überzeugten uns mit ihrer kraftvollen Performance. SdW#81 Max Graef – No5 Ein Glück, dass Max Graef für frischen Wind sorgt. Füße ins Eisbad, Mukke an und zurücklehnen. Das ist ein guter Plan. SdW #152 Moses Gunn Collective – Shalala Ladies and Gentlemen, es gibt noch eine Alternative zu Tame Impala… SdW #6 AnnenMayKantereit – Pocahontas Die Nummer mit der Trompete. Auf dem Melt Festival schon gab sie dem ekstatischen Publikum den Rest. Die Tracks für das Debütalbum sind eine ganze Ansammlung von Glanznummern. Den einen mag das freuen, den anderen stören die wenigen neuen Songs. SdW #18 Night Palms – Tiger Temple Eigentlich kennt man den Sound aber die Jungs aus Lancaster haben irgendetwas, dass sie doch besonders macht. Ihre Songs bringen eine gewisse Leichtigkeit und Lässigkeit mit sich; irgenwie cool. Ein kleines Licht im englischen Indie Urwald. SdW#46 Alabama Shakes – Don’t Wanna Fight Noch mal schnell Luft holen und los gehts! Frontfrau Brittany Howard legt los. Eine impulsante Frau mit wuchtiger Stimme und enormer Energie. SdW #5 Oh Wonder – Lose It Das Londoner Synthpop-Duo Oh Wonder hatte eine Interessante Idee. Sie produzierten in Eigenregie ein Jahr lang jeden Monat einen Song und veröffentlichten ihn auf SoundCloud, für alle frei zugänglich. Ein Track nach dem Anderen ging durch die Decke Load More
SdW #21 Shaky Foundation – Sleep Walk Das sind Newcomer vom Feinsten: Shaky Foundation. Sonnenuntergangs- und Sternenhimmelmusik, so beschreibt die Indie Rock Band Shaky Foundation ihren Musikstil.
SdW #10 Woman – Psychedelic Lover Das ist schon der zehnte Soundtrack der Woche? Wahnsinn. Wir machen also schon seit zehn Wochen unser Blogprojekt. Ist das schon ein Jubiläum? Wir machen jedenfalls weiter und bald gibt es mehr Neues! Jetzt Woman
SdW #3 Monday Tramps – Shoot The Moon Aus der Garage auf die CD und ab in unsere Ohren. Die münchner Jungs von Monday Tramps machen sich für die Renaissance des klassischen Indie Rock stark und legen ein vielversprechendes Debütalbum vor.
SdW #7 Stephan Bodzin – Singularity Acht Jahre musste wir warten bis der Bremer DJ und Produzent Stephan Bodzin uns mit einem neuen Album beglückt. Es gibt nur wenige Techno Longplayer die sowohl am Montagmittag auf der Couch als auch ...
SdW #71 Bob Moses – Grace Ihre Musik ist irgendwo zwischen Deep House und Pop anzusiedeln. Ein gewagter Spagat welcher aber vor allem auf dem ersten Album All in All überraschend stilvoll gelingt.
SdW #84 Portico – 101 Das Portico Quartet in "geschrumpfter" Besatzung. Easy: Portico. Und plötzlich ziemlich weit entfernt von ihrer alten Musik, dem Jazz. Wie es dazu kam ist sehr kompliziert. Klingen auch sehr gut und zeigen, wie schön Ausflüge sein können und die Rückkehr zum Quartet jetzt viel verspricht. ***Bonus Ninja Playlist inklusive***
SdW #51 Hidden Sphere – Bill Loves You Seine Musik kann nicht nur am Strand mit einem kühlen Amaretto Sour genossen werden, sondern passt auch perfekt in die besinnlichen Tage, wenn es mal ein bisschen flotter unterm Tannenbaum zugehen soll.
Zwischenruf #13 André Hommen – DHA Mixtape #218 André Hommen kommt vom Niederrhein und hatte einfach Glück Dennis Ferrer zu kennen. So gelangte er flink von trostlosen DJ Gigs rund um seine Heimat auf sein Label Objektivity.
SdW #11 Pool – Your Depression Letzten Sommer sprangen die drei Hamburger Jungs mit Ihrem Debutalbum von Festival zu Festival, blieben zum Glück auch uns nicht verwehrt und überzeugten uns mit ihrer kraftvollen Performance.
SdW#81 Max Graef – No5 Ein Glück, dass Max Graef für frischen Wind sorgt. Füße ins Eisbad, Mukke an und zurücklehnen. Das ist ein guter Plan.
SdW #152 Moses Gunn Collective – Shalala Ladies and Gentlemen, es gibt noch eine Alternative zu Tame Impala…
SdW #6 AnnenMayKantereit – Pocahontas Die Nummer mit der Trompete. Auf dem Melt Festival schon gab sie dem ekstatischen Publikum den Rest. Die Tracks für das Debütalbum sind eine ganze Ansammlung von Glanznummern. Den einen mag das freuen, den anderen stören die wenigen neuen Songs.
SdW #18 Night Palms – Tiger Temple Eigentlich kennt man den Sound aber die Jungs aus Lancaster haben irgendetwas, dass sie doch besonders macht. Ihre Songs bringen eine gewisse Leichtigkeit und Lässigkeit mit sich; irgenwie cool. Ein kleines Licht im englischen Indie Urwald.
SdW#46 Alabama Shakes – Don’t Wanna Fight Noch mal schnell Luft holen und los gehts! Frontfrau Brittany Howard legt los. Eine impulsante Frau mit wuchtiger Stimme und enormer Energie.
SdW #5 Oh Wonder – Lose It Das Londoner Synthpop-Duo Oh Wonder hatte eine Interessante Idee. Sie produzierten in Eigenregie ein Jahr lang jeden Monat einen Song und veröffentlichten ihn auf SoundCloud, für alle frei zugänglich. Ein Track nach dem Anderen ging durch die Decke