Musik aus 2017 Jan. 16, 2017 MUSIK AUS 2017 3 SdW #93 Racing Glaciers – Carry It On Racing Glaciers sind eine englische Rock Band, die seit Sommer 2012 existiert. 2016 erschien ihr Debütalbum Caught in the Strange. Was für ein schöner Name! SdW #132 Mura Masa – Love$sick (ft. A$AP Rocky) Die beste Musik entsteht heute im Kinderzimmer. Dort basteln junge Genies mit Computern am Klang der Zukunft. Kopfhörer auf den Ohren und ein unerschöpfliches Klangarchiv an ihren Fingerspitzen. SdW #75 Käptn Peng & die Tentakel von Delphi – Neue Freunde Eine Rarität, vor allem im deutschsprachigen Hip-Hop. Ebenso geschickt manövriert der Kapitän seinen mit Neologismen, Wortspielen und -verdrehungen vollgepackten Lyrikkahn durch die aufregenden Beats. SdW #125 Polo & Pan – Canopée Gleißende Helligkeit weckt mich unsanft auf. Ich öffne die Balkontür und spüre die Hitze der Sonnenstrahlen auf meinem Körper. Heute ist Sonntag. SdW #106 Die Höchste Eisenbahn – Isi Höre nun auf zu lesen und höre der Eisenbahn beim erzählen zu. SdW #55 Bonobo – No Reason No Reason von Bonobo. Kein Grund zur Aufregung. In Zusammenarbeit mit Nick Murphy. Dieser weniger aufgeregt als noch unter seinem alten Pseudonym. Auch ein wenig melancholischer (wie man es bei Bonobo auch nur erwarten konnte) jedenfalls aber unglaublich gut untermalt durch die satten Rhythmen des Briten. SdW #57 Bilderbuch – Bungalow Das ist Bilderbuch. Unkorrekt, sexy und besessen von gewagter Collage – in allen Bereichen. Die neue Single verrät, dass sich die österreichische Band keinen Schritt weiter bewegen wird. Mit „Bungalow“ erklären Bilderbuch, was sie unter "Pop von morgen" verstehen. SdW #74 Kerala Dust – Nevada Sie fühlen sich wohl im Deckmantel der anonymen Großstadt. Sie machen organic electronic music und das ziemlich gut. Damit füllen sie eine Lücke, die Darkside einst aufgerissen hat. Kerala Dust. SdW #171 Men I Trust – Tailwhip Wow. Verträumt und Tanzbar. SdW #68 Paradis – Toi et Moi Da ist diese schimmernde absteigende Line, die in den Chorus begleitet, melancholisch und luxuriös gleichzeitig. Sie trifft exakt die perfekte Balance von Chanson und Club. SdW #76 Yellow Days – A Little While Ich sehne mich nach einer sanften Brise, doch die Luft steht. Es ist später Nachmittag und der Campus verfällt in Hitzestarre. Für einen kurzen Moment. A Little While von Yellow Days funkt aus dem Uniradiosender und fasst für mich diese hitzig entspannte Situation passend zusammen. SdW #97 King Krule – Biscuit Town Es ist dunkel und versifft. Aber das Bier am Tresen ist vergleichsweise erschwinglich für teuer werdende Südlondon. Krumm da kauernd raucht Marshall an einem Tische. Ein vereinsamter Ventilator dreht - viel zu langsam - seine Runden über der Theke. Er kommt nicht an gegen den jungen großgewachsenen Kettenraucher mit rotem Haar. Hier sinniert er über fiese Körpersekrete und überzieht das Thema Scheitern mit einem Hauch von Glamour. King Krule. SdW #185 Steve Monte – Only You Only you, baby Can put out this fire SdW #180 Isaac Delusion – The Sinner Isaac Delusion scheint fast ein Versehen zu sein, ein Traum, der in den frühen Morgenstunden blind in ein Tagebuch am Bett gekritzelt wurde, damit du nicht vergisst, was nachts geschah, während du träumtest. SdW #85 SOHN – Bloodflows SOHN. Wahl-Wiener mit Londoner Wurzeln wurde schon 2014 zum bekannten Geheimtipp. Mittlerweile nicht mehr alleine und mit schwarzer Kapuze, sondern mit Hut. Load More
SdW #93 Racing Glaciers – Carry It On Racing Glaciers sind eine englische Rock Band, die seit Sommer 2012 existiert. 2016 erschien ihr Debütalbum Caught in the Strange. Was für ein schöner Name!
SdW #132 Mura Masa – Love$sick (ft. A$AP Rocky) Die beste Musik entsteht heute im Kinderzimmer. Dort basteln junge Genies mit Computern am Klang der Zukunft. Kopfhörer auf den Ohren und ein unerschöpfliches Klangarchiv an ihren Fingerspitzen.
SdW #75 Käptn Peng & die Tentakel von Delphi – Neue Freunde Eine Rarität, vor allem im deutschsprachigen Hip-Hop. Ebenso geschickt manövriert der Kapitän seinen mit Neologismen, Wortspielen und -verdrehungen vollgepackten Lyrikkahn durch die aufregenden Beats.
SdW #125 Polo & Pan – Canopée Gleißende Helligkeit weckt mich unsanft auf. Ich öffne die Balkontür und spüre die Hitze der Sonnenstrahlen auf meinem Körper. Heute ist Sonntag.
SdW #55 Bonobo – No Reason No Reason von Bonobo. Kein Grund zur Aufregung. In Zusammenarbeit mit Nick Murphy. Dieser weniger aufgeregt als noch unter seinem alten Pseudonym. Auch ein wenig melancholischer (wie man es bei Bonobo auch nur erwarten konnte) jedenfalls aber unglaublich gut untermalt durch die satten Rhythmen des Briten.
SdW #57 Bilderbuch – Bungalow Das ist Bilderbuch. Unkorrekt, sexy und besessen von gewagter Collage – in allen Bereichen. Die neue Single verrät, dass sich die österreichische Band keinen Schritt weiter bewegen wird. Mit „Bungalow“ erklären Bilderbuch, was sie unter "Pop von morgen" verstehen.
SdW #74 Kerala Dust – Nevada Sie fühlen sich wohl im Deckmantel der anonymen Großstadt. Sie machen organic electronic music und das ziemlich gut. Damit füllen sie eine Lücke, die Darkside einst aufgerissen hat. Kerala Dust.
SdW #68 Paradis – Toi et Moi Da ist diese schimmernde absteigende Line, die in den Chorus begleitet, melancholisch und luxuriös gleichzeitig. Sie trifft exakt die perfekte Balance von Chanson und Club.
SdW #76 Yellow Days – A Little While Ich sehne mich nach einer sanften Brise, doch die Luft steht. Es ist später Nachmittag und der Campus verfällt in Hitzestarre. Für einen kurzen Moment. A Little While von Yellow Days funkt aus dem Uniradiosender und fasst für mich diese hitzig entspannte Situation passend zusammen.
SdW #97 King Krule – Biscuit Town Es ist dunkel und versifft. Aber das Bier am Tresen ist vergleichsweise erschwinglich für teuer werdende Südlondon. Krumm da kauernd raucht Marshall an einem Tische. Ein vereinsamter Ventilator dreht - viel zu langsam - seine Runden über der Theke. Er kommt nicht an gegen den jungen großgewachsenen Kettenraucher mit rotem Haar. Hier sinniert er über fiese Körpersekrete und überzieht das Thema Scheitern mit einem Hauch von Glamour. King Krule.
SdW #180 Isaac Delusion – The Sinner Isaac Delusion scheint fast ein Versehen zu sein, ein Traum, der in den frühen Morgenstunden blind in ein Tagebuch am Bett gekritzelt wurde, damit du nicht vergisst, was nachts geschah, während du träumtest.
SdW #85 SOHN – Bloodflows SOHN. Wahl-Wiener mit Londoner Wurzeln wurde schon 2014 zum bekannten Geheimtipp. Mittlerweile nicht mehr alleine und mit schwarzer Kapuze, sondern mit Hut.
Musik aus 2016 Aug. 17, 2016 MUSIK AUS 2016 3 Zwischenruf #10 Moderat – Running (Âme Remix) Weil wir neulich noch über Remixe gesprochen haben, auf dem Melt die Crew Dusche mit Moderat teilen durften und Ame über alles vergöttern, darf dieser heiße Release an dieser Stelle natürlich nicht unerwähnt bleiben und bietet einen schönen Start ins Wochenende. SdW #165 Frank Ocean – Pink Matter Ein Ocean von RnB. Andacht über den weiblichen Körper, sexuelle Begierde und unsere Fantasie. SdW #13 Mystery Jets – Telomere Gibt es eine lässigere Art ein Album zu beginnen als mit einem dreckigen, leicht versetzten Gitarren Riff? Telomere macht Lust auf mehr, ein perfekter Türöffner für ein sehr gelunges Album. SdW #43 Klangstof – Close Eyes To Exit Gitarren und Synths, begleitet von Drummaschines mit teils Hip-Hoppigen Rhythmen; atmosphärische Musik, große Räume, tanzbar und zugleich nachdenklich, hier und da ein Hauch Melancholie. SdW #28 Von Wegen Lisbeth – Meine Kneipe Scheiße, die Jungs vereinen alles was deutscher Indierock braucht. Der Funke ist übergesprungen! SdW #86 Ivan Ave – Obedience Ivan Ave ist unser Soundtrack der Woche. SdW #52 BadBadNotGood – Speaking Gently BBNG schafft platz für jeden dieser individuell großartigen aber untereinander so heterogenen Künstler und fügt sie natlos in ihre Musik ein. SdW #36 Roosevelt – Belong Roosevelt liefert mit seinem langerwarteten Debütalbum Musik zum in Shorts rumhängen und in die Wolken schauen. Spätsommermusik mit warmen Farbverläufen. Sehr fein. Nur wer eine kantige, eigenwillige Platte erwartet, wird enttäuscht. SdW #50 Palace – Have Faith Referenzen: Die Zitrone für das Lied Bitter, Rauchschwaden für Holy Smoke und Wetterleuchten für Fire Sky. Eine Terasse im Süden. Surreale Anmutung. Es scheint Tag und Nacht zugleich. Vier Herren unvollendet mit fehlenden Konturen. Die rote Veranda dient als Ablage für sechs Gegenstände, deren akurate Ordnung in Horizontale und Vertikale Aufmerksamkeit geradezu provoziert. Herzlich Willkommen bei Palace! SdW #54 Car Seat Headrest – Drunk Drivers / Killer Whale Teens of Denial ist in erster Linie ein Indie-Rock Album über das Scheitern eines Einzelnen, aber bringt die Denkmaschinerie des Hörers mächtig ins Rollen und tut dies unglaublich gut. SdW #47 Lion Sphere – Rest of Me Einzigartige Fusion von sphärisch bis soulig-warmen Gitarren- und Synthesizerklängen, elektronischen oder Kontra- Bässen sowie ungewohnt reichhaltigen Drumgrooves. Ich glaube auf die Schublade müsste man heutzutage Future Soul schreiben. Lion Sphere bedient sich an einer unglaublichen Vielfalt musikalischer Mittel, weshalb ihre Songs zu eigenen kleinen Geschichten werden, über die Leichtigkeit des Lebens oder über den pulsierenden Alltag. SdW #26 Wyoming – Moon Jaunt Seit ihrem ersten Album Fountain sind wir große Fans von Wyoming. Hinter der vermeintlichen Hipster Fassade versteckt sich ein cleveres Trio, dass einiges im Petto hat. SdW #49 Sylvan Esso – Kick Jump Twist Dominante Synthies, Sounds alter Arcade-Spiele, ein Hauch Dubstep mischt sich mit feiner Electronica. SdW #16 HONNE – Coastal Love Irgendwie trifft HONNE einen Nerv. Sonntagmorgens wenn die Dusche lange heißes Wasser spuckt und die Musik entspannt dazu summt. Orchestraler Synthiepop yeah! SdW 2016 Alles SdW aus 2016. 2016 war ganz schön fantastisch und ganz schön turbulent. Was die Musik angeht, findet Ihr hier nochmal das Jahr zum "nachhören". Load More
Zwischenruf #10 Moderat – Running (Âme Remix) Weil wir neulich noch über Remixe gesprochen haben, auf dem Melt die Crew Dusche mit Moderat teilen durften und Ame über alles vergöttern, darf dieser heiße Release an dieser Stelle natürlich nicht unerwähnt bleiben und bietet einen schönen Start ins Wochenende.
SdW #165 Frank Ocean – Pink Matter Ein Ocean von RnB. Andacht über den weiblichen Körper, sexuelle Begierde und unsere Fantasie.
SdW #13 Mystery Jets – Telomere Gibt es eine lässigere Art ein Album zu beginnen als mit einem dreckigen, leicht versetzten Gitarren Riff? Telomere macht Lust auf mehr, ein perfekter Türöffner für ein sehr gelunges Album.
SdW #43 Klangstof – Close Eyes To Exit Gitarren und Synths, begleitet von Drummaschines mit teils Hip-Hoppigen Rhythmen; atmosphärische Musik, große Räume, tanzbar und zugleich nachdenklich, hier und da ein Hauch Melancholie.
SdW #28 Von Wegen Lisbeth – Meine Kneipe Scheiße, die Jungs vereinen alles was deutscher Indierock braucht. Der Funke ist übergesprungen!
SdW #52 BadBadNotGood – Speaking Gently BBNG schafft platz für jeden dieser individuell großartigen aber untereinander so heterogenen Künstler und fügt sie natlos in ihre Musik ein.
SdW #36 Roosevelt – Belong Roosevelt liefert mit seinem langerwarteten Debütalbum Musik zum in Shorts rumhängen und in die Wolken schauen. Spätsommermusik mit warmen Farbverläufen. Sehr fein. Nur wer eine kantige, eigenwillige Platte erwartet, wird enttäuscht.
SdW #50 Palace – Have Faith Referenzen: Die Zitrone für das Lied Bitter, Rauchschwaden für Holy Smoke und Wetterleuchten für Fire Sky. Eine Terasse im Süden. Surreale Anmutung. Es scheint Tag und Nacht zugleich. Vier Herren unvollendet mit fehlenden Konturen. Die rote Veranda dient als Ablage für sechs Gegenstände, deren akurate Ordnung in Horizontale und Vertikale Aufmerksamkeit geradezu provoziert. Herzlich Willkommen bei Palace!
SdW #54 Car Seat Headrest – Drunk Drivers / Killer Whale Teens of Denial ist in erster Linie ein Indie-Rock Album über das Scheitern eines Einzelnen, aber bringt die Denkmaschinerie des Hörers mächtig ins Rollen und tut dies unglaublich gut.
SdW #47 Lion Sphere – Rest of Me Einzigartige Fusion von sphärisch bis soulig-warmen Gitarren- und Synthesizerklängen, elektronischen oder Kontra- Bässen sowie ungewohnt reichhaltigen Drumgrooves. Ich glaube auf die Schublade müsste man heutzutage Future Soul schreiben. Lion Sphere bedient sich an einer unglaublichen Vielfalt musikalischer Mittel, weshalb ihre Songs zu eigenen kleinen Geschichten werden, über die Leichtigkeit des Lebens oder über den pulsierenden Alltag.
SdW #26 Wyoming – Moon Jaunt Seit ihrem ersten Album Fountain sind wir große Fans von Wyoming. Hinter der vermeintlichen Hipster Fassade versteckt sich ein cleveres Trio, dass einiges im Petto hat.
SdW #49 Sylvan Esso – Kick Jump Twist Dominante Synthies, Sounds alter Arcade-Spiele, ein Hauch Dubstep mischt sich mit feiner Electronica.
SdW #16 HONNE – Coastal Love Irgendwie trifft HONNE einen Nerv. Sonntagmorgens wenn die Dusche lange heißes Wasser spuckt und die Musik entspannt dazu summt. Orchestraler Synthiepop yeah!
SdW 2016 Alles SdW aus 2016. 2016 war ganz schön fantastisch und ganz schön turbulent. Was die Musik angeht, findet Ihr hier nochmal das Jahr zum "nachhören".
Musik aus 2015 Aug. 17, 2016 MUSIK AUS 2015 3 SdW #84 Portico – 101 Das Portico Quartet in "geschrumpfter" Besatzung. Easy: Portico. Und plötzlich ziemlich weit entfernt von ihrer alten Musik, dem Jazz. Wie es dazu kam ist sehr kompliziert. Klingen auch sehr gut und zeigen, wie schön Ausflüge sein können und die Rückkehr zum Quartet jetzt viel verspricht. ***Bonus Ninja Playlist inklusive*** SdW #60 Seed to Tree – Wandering Eine geglückte Verbalisierung des farbenfrohen Albumcovers. Musikalisch bildet sich eine wunderbare Symbiose der wenigen eingesetzten Instrumente. SdW #3 Monday Tramps – Shoot The Moon Aus der Garage auf die CD und ab in unsere Ohren. Die münchner Jungs von Monday Tramps machen sich für die Renaissance des klassischen Indie Rock stark und legen ein vielversprechendes Debütalbum vor. SdW #152 Moses Gunn Collective – Shalala Ladies and Gentlemen, es gibt noch eine Alternative zu Tame Impala… SdW#46 Alabama Shakes – Don’t Wanna Fight Noch mal schnell Luft holen und los gehts! Frontfrau Brittany Howard legt los. Eine impulsante Frau mit wuchtiger Stimme und enormer Energie. SdW #18 Night Palms – Tiger Temple Eigentlich kennt man den Sound aber die Jungs aus Lancaster haben irgendetwas, dass sie doch besonders macht. Ihre Songs bringen eine gewisse Leichtigkeit und Lässigkeit mit sich; irgenwie cool. Ein kleines Licht im englischen Indie Urwald. SdW #59 The Arcs – Put a Flower in Your Pocket Oh, du wunderschöne Einfachheit! SdW#81 Max Graef – No5 Ein Glück, dass Max Graef für frischen Wind sorgt. Füße ins Eisbad, Mukke an und zurücklehnen. Das ist ein guter Plan. SdW #10 Woman – Psychedelic Lover Das ist schon der zehnte Soundtrack der Woche? Wahnsinn. Wir machen also schon seit zehn Wochen unser Blogprojekt. Ist das schon ein Jubiläum? Wir machen jedenfalls weiter und bald gibt es mehr Neues! Jetzt Woman Zwischenruf #13 André Hommen – DHA Mixtape #218 André Hommen kommt vom Niederrhein und hatte einfach Glück Dennis Ferrer zu kennen. So gelangte er flink von trostlosen DJ Gigs rund um seine Heimat auf sein Label Objektivity. SdW #11 Pool – Your Depression Letzten Sommer sprangen die drei Hamburger Jungs mit Ihrem Debutalbum von Festival zu Festival, blieben zum Glück auch uns nicht verwehrt und überzeugten uns mit ihrer kraftvollen Performance. SdW #7 Stephan Bodzin – Singularity Acht Jahre musste wir warten bis der Bremer DJ und Produzent Stephan Bodzin uns mit einem neuen Album beglückt. Es gibt nur wenige Techno Longplayer die sowohl am Montagmittag auf der Couch als auch ... SdW #21 Shaky Foundation – Sleep Walk Das sind Newcomer vom Feinsten: Shaky Foundation. Sonnenuntergangs- und Sternenhimmelmusik, so beschreibt die Indie Rock Band Shaky Foundation ihren Musikstil. SdW #71 Bob Moses – Grace Ihre Musik ist irgendwo zwischen Deep House und Pop anzusiedeln. Ein gewagter Spagat welcher aber vor allem auf dem ersten Album All in All überraschend stilvoll gelingt. SdW #33 Tame Impala – The Less I Know The Better Tame Impala. Ein paar verstrahlte Hipsterboys machen Psychedelic Rock. Doch mit ihrem Album Currents wirbeln sie die beeindruckende Bandgeschichte nochmal neu auf. Bruch mit dem verstaubt-verkifften Hippie-Gedudel und Vintage-Rock...Eine progressive Scheibe voller Synthie-Pop und Indietronica. Load More
SdW #84 Portico – 101 Das Portico Quartet in "geschrumpfter" Besatzung. Easy: Portico. Und plötzlich ziemlich weit entfernt von ihrer alten Musik, dem Jazz. Wie es dazu kam ist sehr kompliziert. Klingen auch sehr gut und zeigen, wie schön Ausflüge sein können und die Rückkehr zum Quartet jetzt viel verspricht. ***Bonus Ninja Playlist inklusive***
SdW #60 Seed to Tree – Wandering Eine geglückte Verbalisierung des farbenfrohen Albumcovers. Musikalisch bildet sich eine wunderbare Symbiose der wenigen eingesetzten Instrumente.
SdW #3 Monday Tramps – Shoot The Moon Aus der Garage auf die CD und ab in unsere Ohren. Die münchner Jungs von Monday Tramps machen sich für die Renaissance des klassischen Indie Rock stark und legen ein vielversprechendes Debütalbum vor.
SdW #152 Moses Gunn Collective – Shalala Ladies and Gentlemen, es gibt noch eine Alternative zu Tame Impala…
SdW#46 Alabama Shakes – Don’t Wanna Fight Noch mal schnell Luft holen und los gehts! Frontfrau Brittany Howard legt los. Eine impulsante Frau mit wuchtiger Stimme und enormer Energie.
SdW #18 Night Palms – Tiger Temple Eigentlich kennt man den Sound aber die Jungs aus Lancaster haben irgendetwas, dass sie doch besonders macht. Ihre Songs bringen eine gewisse Leichtigkeit und Lässigkeit mit sich; irgenwie cool. Ein kleines Licht im englischen Indie Urwald.
SdW#81 Max Graef – No5 Ein Glück, dass Max Graef für frischen Wind sorgt. Füße ins Eisbad, Mukke an und zurücklehnen. Das ist ein guter Plan.
SdW #10 Woman – Psychedelic Lover Das ist schon der zehnte Soundtrack der Woche? Wahnsinn. Wir machen also schon seit zehn Wochen unser Blogprojekt. Ist das schon ein Jubiläum? Wir machen jedenfalls weiter und bald gibt es mehr Neues! Jetzt Woman
Zwischenruf #13 André Hommen – DHA Mixtape #218 André Hommen kommt vom Niederrhein und hatte einfach Glück Dennis Ferrer zu kennen. So gelangte er flink von trostlosen DJ Gigs rund um seine Heimat auf sein Label Objektivity.
SdW #11 Pool – Your Depression Letzten Sommer sprangen die drei Hamburger Jungs mit Ihrem Debutalbum von Festival zu Festival, blieben zum Glück auch uns nicht verwehrt und überzeugten uns mit ihrer kraftvollen Performance.
SdW #7 Stephan Bodzin – Singularity Acht Jahre musste wir warten bis der Bremer DJ und Produzent Stephan Bodzin uns mit einem neuen Album beglückt. Es gibt nur wenige Techno Longplayer die sowohl am Montagmittag auf der Couch als auch ...
SdW #21 Shaky Foundation – Sleep Walk Das sind Newcomer vom Feinsten: Shaky Foundation. Sonnenuntergangs- und Sternenhimmelmusik, so beschreibt die Indie Rock Band Shaky Foundation ihren Musikstil.
SdW #71 Bob Moses – Grace Ihre Musik ist irgendwo zwischen Deep House und Pop anzusiedeln. Ein gewagter Spagat welcher aber vor allem auf dem ersten Album All in All überraschend stilvoll gelingt.
SdW #33 Tame Impala – The Less I Know The Better Tame Impala. Ein paar verstrahlte Hipsterboys machen Psychedelic Rock. Doch mit ihrem Album Currents wirbeln sie die beeindruckende Bandgeschichte nochmal neu auf. Bruch mit dem verstaubt-verkifften Hippie-Gedudel und Vintage-Rock...Eine progressive Scheibe voller Synthie-Pop und Indietronica.