Genies Aug. 17, 2016 GENIES 3 SdW #103 Nicolas Jaar – America I’m for the Birds This is the kind of music that nourishes my soul. Nicolas Jaar ist göttlich gut. Wer Lust auf wirklich raffinierte elektronische Musik hat, der sollte sich Nicolas Diskographie gänzlich zu Ohr führen. Ich habe extra nochmal gesucht; Nicolas Jaar war noch nicht Soundtrack der Woche bei uns. Dieser Mangel wird jetzt behoben. SdW #66 Grandbrothers – Ezra Was Right Ein Album aufnehmen mit nur einem Instrument. Seit 2011 verzücken die Grandbrothers mit ihrem modernen Klavierspiel. SdW #115 Jon Hopkins – Emerald Rush Fünf Jahre zogen seit Jon Hopkins' gefeirtem Album "Immunity" ins Land. Vor fünf Jahren wusste ich nichts von Hopkins. Gut, dass das nun anders ist. SdW #35 Glass Animals – The Other Side Of Paradise Grooviger Downtempo trifft auf ein grandioses Sammelsurium verschiedenster Sounds und Geräusche, dazu gesellt sich die geheimnisvolle Stimme von Bandgehirn Dave Bayley. SdW #13 Mystery Jets – Telomere Gibt es eine lässigere Art ein Album zu beginnen als mit einem dreckigen, leicht versetzten Gitarren Riff? Telomere macht Lust auf mehr, ein perfekter Türöffner für ein sehr gelunges Album. SdW #108 Nils Frahm – A Place Nach Viktorias Soundtrack und zig Publikationen nun das erwachsenste Werk von Frahm. Ein Soundtrack für ein Ballett der Alltäglichkeiten: Rote Ampeln, Dampfende Gesichter im eisigen Winter, das Pfeifen der Metrotüren, das Flackern der Neonröhren im Untergrund und die dicksten Regentropfen, dort wo man am Bürgersteinrand nahe der Gebäude eigentlich Geborgenheit sucht. SdW #7 Stephan Bodzin – Singularity Acht Jahre musste wir warten bis der Bremer DJ und Produzent Stephan Bodzin uns mit einem neuen Album beglückt. Es gibt nur wenige Techno Longplayer die sowohl am Montagmittag auf der Couch als auch ... SdW #126 James Blake – I Need a Forest Fire Der britische Kulturtheoretiker Mark Fisher schrieb vor einigen Jahren über Blake, dass seine Musik einem Gespenst gleiche, das im Verlaufe seiner Platten immer mehr Form annähme. Das ist eine schöne und sicher auch passende Metapher für das was Blake macht. SdW #32 Floating Points – Silhouettes (I, II & III) Floating Points. Hinter dem Name verbirgt sich vor allem ein junger unscheinbarer Herr mit nerdiger Anmutung. Der Britemixt gekonnt House mit Jazzklängen wie kaum ein anderer. SdW #43 Klangstof – Close Eyes To Exit Gitarren und Synths, begleitet von Drummaschines mit teils Hip-Hoppigen Rhythmen; atmosphärische Musik, große Räume, tanzbar und zugleich nachdenklich, hier und da ein Hauch Melancholie. SdW #26 Wyoming – Moon Jaunt Seit ihrem ersten Album Fountain sind wir große Fans von Wyoming. Hinter der vermeintlichen Hipster Fassade versteckt sich ein cleveres Trio, dass einiges im Petto hat. SdW #55 Bonobo – No Reason No Reason von Bonobo. Kein Grund zur Aufregung. In Zusammenarbeit mit Nick Murphy. Dieser weniger aufgeregt als noch unter seinem alten Pseudonym. Auch ein wenig melancholischer (wie man es bei Bonobo auch nur erwarten konnte) jedenfalls aber unglaublich gut untermalt durch die satten Rhythmen des Briten. Zwischenruf #1 Nicolas Jaar – RA.500 Nicolas Jaar's anspruchsvolles aber fulminantes Set zum 500. Resident Advisor Podcast. SdW #31 Rusconi – Berlin Blues In 4 Minuten packt Rusconi mehr als andere auf eine ganze Platte. Irgendwo zwischen freier Interpretation und regiden Strukturen präsentiert uns Rusconi einen genialen Jazz und Tracks die sich ständig neu erfinden. Load More
SdW #103 Nicolas Jaar – America I’m for the Birds This is the kind of music that nourishes my soul. Nicolas Jaar ist göttlich gut. Wer Lust auf wirklich raffinierte elektronische Musik hat, der sollte sich Nicolas Diskographie gänzlich zu Ohr führen. Ich habe extra nochmal gesucht; Nicolas Jaar war noch nicht Soundtrack der Woche bei uns. Dieser Mangel wird jetzt behoben.
SdW #66 Grandbrothers – Ezra Was Right Ein Album aufnehmen mit nur einem Instrument. Seit 2011 verzücken die Grandbrothers mit ihrem modernen Klavierspiel.
SdW #115 Jon Hopkins – Emerald Rush Fünf Jahre zogen seit Jon Hopkins' gefeirtem Album "Immunity" ins Land. Vor fünf Jahren wusste ich nichts von Hopkins. Gut, dass das nun anders ist.
SdW #35 Glass Animals – The Other Side Of Paradise Grooviger Downtempo trifft auf ein grandioses Sammelsurium verschiedenster Sounds und Geräusche, dazu gesellt sich die geheimnisvolle Stimme von Bandgehirn Dave Bayley.
SdW #13 Mystery Jets – Telomere Gibt es eine lässigere Art ein Album zu beginnen als mit einem dreckigen, leicht versetzten Gitarren Riff? Telomere macht Lust auf mehr, ein perfekter Türöffner für ein sehr gelunges Album.
SdW #108 Nils Frahm – A Place Nach Viktorias Soundtrack und zig Publikationen nun das erwachsenste Werk von Frahm. Ein Soundtrack für ein Ballett der Alltäglichkeiten: Rote Ampeln, Dampfende Gesichter im eisigen Winter, das Pfeifen der Metrotüren, das Flackern der Neonröhren im Untergrund und die dicksten Regentropfen, dort wo man am Bürgersteinrand nahe der Gebäude eigentlich Geborgenheit sucht.
SdW #7 Stephan Bodzin – Singularity Acht Jahre musste wir warten bis der Bremer DJ und Produzent Stephan Bodzin uns mit einem neuen Album beglückt. Es gibt nur wenige Techno Longplayer die sowohl am Montagmittag auf der Couch als auch ...
SdW #126 James Blake – I Need a Forest Fire Der britische Kulturtheoretiker Mark Fisher schrieb vor einigen Jahren über Blake, dass seine Musik einem Gespenst gleiche, das im Verlaufe seiner Platten immer mehr Form annähme. Das ist eine schöne und sicher auch passende Metapher für das was Blake macht.
SdW #32 Floating Points – Silhouettes (I, II & III) Floating Points. Hinter dem Name verbirgt sich vor allem ein junger unscheinbarer Herr mit nerdiger Anmutung. Der Britemixt gekonnt House mit Jazzklängen wie kaum ein anderer.
SdW #43 Klangstof – Close Eyes To Exit Gitarren und Synths, begleitet von Drummaschines mit teils Hip-Hoppigen Rhythmen; atmosphärische Musik, große Räume, tanzbar und zugleich nachdenklich, hier und da ein Hauch Melancholie.
SdW #26 Wyoming – Moon Jaunt Seit ihrem ersten Album Fountain sind wir große Fans von Wyoming. Hinter der vermeintlichen Hipster Fassade versteckt sich ein cleveres Trio, dass einiges im Petto hat.
SdW #55 Bonobo – No Reason No Reason von Bonobo. Kein Grund zur Aufregung. In Zusammenarbeit mit Nick Murphy. Dieser weniger aufgeregt als noch unter seinem alten Pseudonym. Auch ein wenig melancholischer (wie man es bei Bonobo auch nur erwarten konnte) jedenfalls aber unglaublich gut untermalt durch die satten Rhythmen des Briten.
Zwischenruf #1 Nicolas Jaar – RA.500 Nicolas Jaar's anspruchsvolles aber fulminantes Set zum 500. Resident Advisor Podcast.
SdW #31 Rusconi – Berlin Blues In 4 Minuten packt Rusconi mehr als andere auf eine ganze Platte. Irgendwo zwischen freier Interpretation und regiden Strukturen präsentiert uns Rusconi einen genialen Jazz und Tracks die sich ständig neu erfinden.
Hip Aug. 17, 2016 Hip 3 SdW #180 Isaac Delusion – The Sinner Isaac Delusion scheint fast ein Versehen zu sein, ein Traum, der in den frühen Morgenstunden blind in ein Tagebuch am Bett gekritzelt wurde, damit du nicht vergisst, was nachts geschah, während du träumtest. SdW #181 Feu! Chatterton – L’Oiseau Genau wie kühles Bier, gehören Gedichte ins tägliche Leben, sagen sie, und nicht nur auf die große Bühne. SdW #6 AnnenMayKantereit – Pocahontas Die Nummer mit der Trompete. Auf dem Melt Festival schon gab sie dem ekstatischen Publikum den Rest. Die Tracks für das Debütalbum sind eine ganze Ansammlung von Glanznummern. Den einen mag das freuen, den anderen stören die wenigen neuen Songs. SdW #65 Loyle Carner – Stars & Shards Benjamin Coyle-Larner zeigt, was Hip-Hop zum Glück auch sein kann: emotional, wertig, intelligent. Die großen Erzähler des Hip-Hop stammen derzeit aus England. Die Katharsis dieses Londoner Rappers ist faszinierend – und verstrahlt Hoffnung SdW #86 Ivan Ave – Obedience Ivan Ave ist unser Soundtrack der Woche. SdW #140 Ross From Friends – Pale Blue Dot Meist peinliche Frisuren und seltsame Klamotten. Die gibt es auch im Video zu Pale Blue Dot – einem Track auf Family Portrait, dem Debütalbum von Ross From Friends. SdW #91 Rhye – 3 Days Rhye. aesthetic over dose. Erotik der Unwissenheit. Am Anfang war nichts. Dann ein Bett, mit Satin bezogen – stets körperwarm, bisweilen leicht schwül, aber nie explosiv. Weich und windig wie The XX oder Feist. Da klingt Liebe durch. SdW#42 Harrison Brome – Fill Your Brains Seine Musik ist minimalistisch und auffallend ist im ersten Moment vor allem das breit gefächerte musikalische Konzept des Singer-Songwriters und Self-Producers. SdW #142 Myke Bogan – Smooth Motion Das zweite Album des Portland Party Rappers ist dunkler, lässiger und introvertierter als seine früheren Arbeiten. SdW #101 Rejjie Snow – 1992 feat. Loyle Carner Rejjie Snow ist insofern grundsympathisch, als dass er trotz seiner mächtigen Internet-Followerschaft kaum im Rap-Zirkus wahrgenommen wird. Der Ire betreibt keine ausgeleierte Feature-Wirtschaft, sondern tauchte die letzten Jahre in der Kunstwelt unter, um in Ruhe sein sehnlich erwartetes Debütalbum »Dear Annie« zu schreiben. SdW #103 Nicolas Jaar – America I’m for the Birds This is the kind of music that nourishes my soul. Nicolas Jaar ist göttlich gut. Wer Lust auf wirklich raffinierte elektronische Musik hat, der sollte sich Nicolas Diskographie gänzlich zu Ohr führen. Ich habe extra nochmal gesucht; Nicolas Jaar war noch nicht Soundtrack der Woche bei uns. Dieser Mangel wird jetzt behoben. SdW #58 Her – Intro Her. Der Bandname, das Cover, das Intro, das Interlude, ihr Auftreten. Extrem homogen. Die Musik? Eine Liebeserklärung an die Frau und ein schönes Stück Feminismus. SdW #35 Glass Animals – The Other Side Of Paradise Grooviger Downtempo trifft auf ein grandioses Sammelsurium verschiedenster Sounds und Geräusche, dazu gesellt sich die geheimnisvolle Stimme von Bandgehirn Dave Bayley. SdW #23 GOLF – Geheimnis GOLF, vier Jungs, die mit saugeilem Synthie-Topsound beweisen, dass man zu poetischer Generation-Y-Melancholie (gibt es das überhaupt?) auch tanzen kann. Mann, GOLF hat es mir angetan. SdW #4 The Whitest Boy Alive – 1517 Ziemlich schöne entspannte Januarmusik unser Soundtrack der Woche. Die Band The Whitest Boy Alive existiert zwar nicht mehr, dafür hat sie uns aber einige schöne Tracks dagelassen. Klingt nach Kings of Convenience, das liegt am Sänger Erlend Øyee SdW #8 Say Yes Dog – Plastik Indiesynth, Hipsteralarm, schonmal vorhören für die Sommerfestivalsaison. Eine Begegnung, die nicht auszuschließen ist. Say Yes Dog und ihr aufmerksamkeitserhaschender Track Plastik. Eigentlich recht simpel mag man denken. Abgefahren und doch recht raffiniert. Zwischenruf #11 WOMAN – Fever It's a fever! Unwiderstehlich cooler Sound mit einem Quäntchen Erotik und Soul. Zwischenruf #6 Âme – Boiler Room Berlin Das DJ- und Produzentenduo hat seine Wurzeln in Karlsruhe (!!!), wo sie seit Anfang des Jahrtausends zusammen musizieren. Mittlerweile sind sie nach Berlin abgewandert und bespielen die angesagtesten Locations. SdW #26 Wyoming – Moon Jaunt Seit ihrem ersten Album Fountain sind wir große Fans von Wyoming. Hinter der vermeintlichen Hipster Fassade versteckt sich ein cleveres Trio, dass einiges im Petto hat. SdW #75 Käptn Peng & die Tentakel von Delphi – Neue Freunde Eine Rarität, vor allem im deutschsprachigen Hip-Hop. Ebenso geschickt manövriert der Kapitän seinen mit Neologismen, Wortspielen und -verdrehungen vollgepackten Lyrikkahn durch die aufregenden Beats. SdW #68 Paradis – Toi et Moi Da ist diese schimmernde absteigende Line, die in den Chorus begleitet, melancholisch und luxuriös gleichzeitig. Sie trifft exakt die perfekte Balance von Chanson und Club. SdW #28 Von Wegen Lisbeth – Meine Kneipe Scheiße, die Jungs vereinen alles was deutscher Indierock braucht. Der Funke ist übergesprungen! SdW #10 Woman – Psychedelic Lover Das ist schon der zehnte Soundtrack der Woche? Wahnsinn. Wir machen also schon seit zehn Wochen unser Blogprojekt. Ist das schon ein Jubiläum? Wir machen jedenfalls weiter und bald gibt es mehr Neues! Jetzt Woman SdW #39 Consolers – Harry Locker easy grooven die Sounds der Consolers aus meinen Lautsprechern. Das aufregende New Age Indie Trio aus Hannover hat vor gut einem Jahr ihre erste EP Honney Hours veröffentlicht und macht Lust auf mehr! SdW #15 Kakkmaddafakka – Young You Die Champoins League Hymne ertönt, zwei Buttler stürmen mit Meterhohen Fahnen die Bühne, einer nach dem anderen betreten sechs Norweger den Platz an dem sie sich am wohlsten fühlen. SdW #25 Pillow Talk – Meet Me In The Dark PillowTalk das sind Sammy D, Ryan Williams und Michael Tello. Sie produzieren im bekannten Lower Haight District in San Francisco. PillowTalk's Musik lässt klassischen R&B, Boogie und Disco mit underground House und Techno verschmelzen. Ein bisschen merkwürdig, aber cool! Load More
SdW #180 Isaac Delusion – The Sinner Isaac Delusion scheint fast ein Versehen zu sein, ein Traum, der in den frühen Morgenstunden blind in ein Tagebuch am Bett gekritzelt wurde, damit du nicht vergisst, was nachts geschah, während du träumtest.
SdW #181 Feu! Chatterton – L’Oiseau Genau wie kühles Bier, gehören Gedichte ins tägliche Leben, sagen sie, und nicht nur auf die große Bühne.
SdW #6 AnnenMayKantereit – Pocahontas Die Nummer mit der Trompete. Auf dem Melt Festival schon gab sie dem ekstatischen Publikum den Rest. Die Tracks für das Debütalbum sind eine ganze Ansammlung von Glanznummern. Den einen mag das freuen, den anderen stören die wenigen neuen Songs.
SdW #65 Loyle Carner – Stars & Shards Benjamin Coyle-Larner zeigt, was Hip-Hop zum Glück auch sein kann: emotional, wertig, intelligent. Die großen Erzähler des Hip-Hop stammen derzeit aus England. Die Katharsis dieses Londoner Rappers ist faszinierend – und verstrahlt Hoffnung
SdW #140 Ross From Friends – Pale Blue Dot Meist peinliche Frisuren und seltsame Klamotten. Die gibt es auch im Video zu Pale Blue Dot – einem Track auf Family Portrait, dem Debütalbum von Ross From Friends.
SdW #91 Rhye – 3 Days Rhye. aesthetic over dose. Erotik der Unwissenheit. Am Anfang war nichts. Dann ein Bett, mit Satin bezogen – stets körperwarm, bisweilen leicht schwül, aber nie explosiv. Weich und windig wie The XX oder Feist. Da klingt Liebe durch.
SdW#42 Harrison Brome – Fill Your Brains Seine Musik ist minimalistisch und auffallend ist im ersten Moment vor allem das breit gefächerte musikalische Konzept des Singer-Songwriters und Self-Producers.
SdW #142 Myke Bogan – Smooth Motion Das zweite Album des Portland Party Rappers ist dunkler, lässiger und introvertierter als seine früheren Arbeiten.
SdW #101 Rejjie Snow – 1992 feat. Loyle Carner Rejjie Snow ist insofern grundsympathisch, als dass er trotz seiner mächtigen Internet-Followerschaft kaum im Rap-Zirkus wahrgenommen wird. Der Ire betreibt keine ausgeleierte Feature-Wirtschaft, sondern tauchte die letzten Jahre in der Kunstwelt unter, um in Ruhe sein sehnlich erwartetes Debütalbum »Dear Annie« zu schreiben.
SdW #103 Nicolas Jaar – America I’m for the Birds This is the kind of music that nourishes my soul. Nicolas Jaar ist göttlich gut. Wer Lust auf wirklich raffinierte elektronische Musik hat, der sollte sich Nicolas Diskographie gänzlich zu Ohr führen. Ich habe extra nochmal gesucht; Nicolas Jaar war noch nicht Soundtrack der Woche bei uns. Dieser Mangel wird jetzt behoben.
SdW #58 Her – Intro Her. Der Bandname, das Cover, das Intro, das Interlude, ihr Auftreten. Extrem homogen. Die Musik? Eine Liebeserklärung an die Frau und ein schönes Stück Feminismus.
SdW #35 Glass Animals – The Other Side Of Paradise Grooviger Downtempo trifft auf ein grandioses Sammelsurium verschiedenster Sounds und Geräusche, dazu gesellt sich die geheimnisvolle Stimme von Bandgehirn Dave Bayley.
SdW #23 GOLF – Geheimnis GOLF, vier Jungs, die mit saugeilem Synthie-Topsound beweisen, dass man zu poetischer Generation-Y-Melancholie (gibt es das überhaupt?) auch tanzen kann. Mann, GOLF hat es mir angetan.
SdW #4 The Whitest Boy Alive – 1517 Ziemlich schöne entspannte Januarmusik unser Soundtrack der Woche. Die Band The Whitest Boy Alive existiert zwar nicht mehr, dafür hat sie uns aber einige schöne Tracks dagelassen. Klingt nach Kings of Convenience, das liegt am Sänger Erlend Øyee
SdW #8 Say Yes Dog – Plastik Indiesynth, Hipsteralarm, schonmal vorhören für die Sommerfestivalsaison. Eine Begegnung, die nicht auszuschließen ist. Say Yes Dog und ihr aufmerksamkeitserhaschender Track Plastik. Eigentlich recht simpel mag man denken. Abgefahren und doch recht raffiniert.
Zwischenruf #11 WOMAN – Fever It's a fever! Unwiderstehlich cooler Sound mit einem Quäntchen Erotik und Soul.
Zwischenruf #6 Âme – Boiler Room Berlin Das DJ- und Produzentenduo hat seine Wurzeln in Karlsruhe (!!!), wo sie seit Anfang des Jahrtausends zusammen musizieren. Mittlerweile sind sie nach Berlin abgewandert und bespielen die angesagtesten Locations.
SdW #26 Wyoming – Moon Jaunt Seit ihrem ersten Album Fountain sind wir große Fans von Wyoming. Hinter der vermeintlichen Hipster Fassade versteckt sich ein cleveres Trio, dass einiges im Petto hat.
SdW #75 Käptn Peng & die Tentakel von Delphi – Neue Freunde Eine Rarität, vor allem im deutschsprachigen Hip-Hop. Ebenso geschickt manövriert der Kapitän seinen mit Neologismen, Wortspielen und -verdrehungen vollgepackten Lyrikkahn durch die aufregenden Beats.
SdW #68 Paradis – Toi et Moi Da ist diese schimmernde absteigende Line, die in den Chorus begleitet, melancholisch und luxuriös gleichzeitig. Sie trifft exakt die perfekte Balance von Chanson und Club.
SdW #28 Von Wegen Lisbeth – Meine Kneipe Scheiße, die Jungs vereinen alles was deutscher Indierock braucht. Der Funke ist übergesprungen!
SdW #10 Woman – Psychedelic Lover Das ist schon der zehnte Soundtrack der Woche? Wahnsinn. Wir machen also schon seit zehn Wochen unser Blogprojekt. Ist das schon ein Jubiläum? Wir machen jedenfalls weiter und bald gibt es mehr Neues! Jetzt Woman
SdW #39 Consolers – Harry Locker easy grooven die Sounds der Consolers aus meinen Lautsprechern. Das aufregende New Age Indie Trio aus Hannover hat vor gut einem Jahr ihre erste EP Honney Hours veröffentlicht und macht Lust auf mehr!
SdW #15 Kakkmaddafakka – Young You Die Champoins League Hymne ertönt, zwei Buttler stürmen mit Meterhohen Fahnen die Bühne, einer nach dem anderen betreten sechs Norweger den Platz an dem sie sich am wohlsten fühlen.
SdW #25 Pillow Talk – Meet Me In The Dark PillowTalk das sind Sammy D, Ryan Williams und Michael Tello. Sie produzieren im bekannten Lower Haight District in San Francisco. PillowTalk's Musik lässt klassischen R&B, Boogie und Disco mit underground House und Techno verschmelzen. Ein bisschen merkwürdig, aber cool!