SdW #168 Channel Tres – Topdown

SdW #168 Channel Tres – Topdown

CHANNEL TRES - TOPDOWN

Soundtrack der Woche #168

Der Controller ist da. Daddy Cool. Oder Channel Tres.

Gebürtig aus Compton hat Channel Tres  irgendwann Detroit House und Chicago Sounds kennengelernt und war vom Undergroundtouch fasziniert. Nun macht er dunklen und deepen HipHouse, indem er das Selbstverständnis von Westcoast HipHop mitbringt.

Channel’s own unique perspective feels especially clutch on “Topdown,” where mahogany synths and a driving techno beat create the perfect pocket for his almost-raps: “Rolling with the top down/With my n****s, and your bitch.” He seems to be exploring familiar Midwestern territory, until halfway through, ’90s G-funk synths come wailing into the picture—an inspired halfway point between the Midwest and the West coast. It’s a lane ripe with promise, and one that begs for further exploration—hell, before there was N.W.A., there was the World Class Wreckin’ Cru, the electro group in which Dr. Dre performed turntable surgery in a sequined jumpsuit. With Channel Tres’ vision already this clear on his debut, the dancefloor is in good hands.

– Pitchfork

Dazu kann man tanzen, grillen, das Car2Go ausfahren, …

Weitere Anspielstationen: Controller, Glide

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Autor

Felix

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Playlisten von uns

Irgendwo bei Flensburg

Aufs Land oder ans Meer.

Le Pas Saint Angel

Le Pas Saint Angel. Genug Musik für einen Abend mit Freunden, alleine am Schreibtisch, zu zweit auf der Couch, zu dritt am Herd oder zu viert auf dem Tisch tanzend.

Zu mir oder zu dir?

Woohoo! Glücksgriff. Ihr wollt es also wissen. Sex ist spannend, macht glücklich, ist komisch, geil, hautnah, haut uns um. Wir fühlen uns gut. Hält dir und euch die nächsten Minuten oder Stunden (respekt) die Stellung am Soundsystem. Let the magic happen.

Novembrrr Musik

November, das ist dein Soundtrack. 25 Tracks, um dich auszuhalten.

sunsunsun

So jetzt aber: Sonnenschein! Yes! Dazu empfehlen wir wärmstens folgende Musik.

SdW #127 Moderat – New Error

SdW #127 Moderat – New Error

MODERAT - NEW ERROR

Soundtrack der Woche #127

Moderat hat aufgehört 2017 nach einer spektakulären Karriere mit eigenartigem grandiosen Techno. Apparat und Modeselektor gibt es zum Glück weiterhin und so bleiben die Jungs uns erhalten. Hier einfach weil’s so schön ist nochmal der Klassiker von 2009. Klingt sehr nach Jon Hopkins btw. Augen zu und wumms!

Was Moderat (mit uns) macht hat das tolle c/pop Festival eigentlich sehr treffend resümiert: „Wir sehen elektronische Musik at work: Drei Jungs, meist schwarz gekleidet, oft mit Baseballkappen, die an ihren Maschinen stehen, Tasten drücken, an Knöpfen drehen. Wir sehen aber auch, wie hier die Summe der einzelnen Teile zusammenwirkt, wie Tracks und Songs, Maschinen und menschliche Stimme sich miteinander verbinden, wie die Visuals der Pfadfinderei, die Moderat seit Anbeginn begleiten, eine weitere ästhetische Ebene hinzufügen, wie das Ganze plötzlich über sich hinauswächst, wie aus einem Projekt eine Band und aus einem Experiment große Popmusik wird…“

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Autor

Felix

Gründer | Paris

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Playlisten von uns

Unabhängig ist keine Musik

Eine Indie Playlist.

L’amour toujours

C’est la première fois depuis bien longtemps que je me sens prêt à sauter vers l’inconnu. Et peu importe si je fonce droit dans un mur: je veux t’aimer.

Jahresrückblick SdWs 2018

Was für ein Jahr! 52x kürten wir den Soundtrack der Woche in 2018.

SdW Playlist

Hier sind sie alle versammelt. Woche für Woche stößt ein neuer SdW dazu. Wir sind überzeugt, so entsteht ein wilder höhrenswerter Mix.

Danach.Morgen

Blinzeln. In der Etage über mir fällt etwas zu Boden. Die Sonne knallt erbarmungslos durch die Jalousie durch, dabei ist es eigentlich grau draußen. Zeit für Musik.

SdW #119 Terrence Parker – Love’s Got Me High (Marc Romboy’s Systematic Soul Remix)

SdW #119 Terrence Parker – Love’s Got Me High (Marc Romboy’s Systematic Soul Remix)

TERRENCE PARKER - LOVE'S GOT ME HIGH

Soundtrack der Woche #118

Mir gefällt der ikonische Kopfhörer und der Groove. Terrence Parker kommt, wie so viele gute DJ’s eigentlich, nicht aus dem Genre mit dem er heute sein Geld verdient.

Und jetzt mein Vorschlag zu diesem SdW #118: Ladet ein paar Freunde für heute Abend zum Apero ein und geht dann gemeinsam tanzen, solange euch der Beat trägt und der Bass euer Herz massiert. Das jedenfalls habe ich heute vor.

Dazu gibt es dann hier noch ein bisschen musikalische Untermalung…

 

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Felix

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Wie eine Insel

Und die Welt jenseits dieser Bettkante wird obsolet.

Hangout

Was man in vier Stunden und fünfunddreißig Minuten alles schaffen könnte und was man alles sein lassen könnte! Der Gedanke allein ist großartig, denke ich und lasse mich ins Gras sinken. Es kitzelt ein bisschen zu sehr für vier Stunden, aber für ne halbe Stunde Sonnetanken ist mein Platz im Park perfekt geeignet. Die Orangina dazu beamt mich direkt nach Südfrankreich. Cheers!

Daguet de Berticot Merlot

Auch dieser Tropfen hat es in sich: Daguet de Berticot Merlot. Über 3 Stunden feinste Unterhaltung: Rejje Snow meets Marvin Gaye, Everything is Recorded meets Curtis Harding, Khruangbin meets Eminem. Außerdem an Bord: Daft Punk, The The, Depeche Mode, Cosmo Pyke und Balthazar.

Le Pas Saint Angel

Le Pas Saint Angel. Genug Musik für einen Abend mit Freunden, alleine am Schreibtisch, zu zweit auf der Couch, zu dritt am Herd oder zu viert auf dem Tisch tanzend.

Novembrrr Musik

November, das ist dein Soundtrack. 25 Tracks, um dich auszuhalten.

SdW #103 Nicolas Jaar – America I’m for the Birds

SdW #103 Nicolas Jaar – America I’m for the Birds

NICOLAS JAAR - AMERICA! I'M FOR THE BIRDS

Soundtrack der Woche #103

I never know what you’re on about

The reason we don’t see you

The reason’s just a sound

But you don’t know that you’re just a sound

And me, you know, It’s not complicated: I’m for the birds, Not for the cages.

The strength of your face

The length of your dying eyes

We’ve come way too far

To imagine what’s left

The strength of your faith

And I look into your dying eyes

And I look at your lying eyes

Nicolas Jaar ist göttlich gut. This is the kind of music that nourishes my soul.

Ich habe extra nochmal gesucht; Nicolas Jaar war noch nicht Soundtrack der Woche bei uns. Das mag verwundern, ist er doch – nicht nur für mich persönlich – einer der beeindruckendsten zeitgenössischen Interpreten elektronischer Musik. Andererseits war mein Anspruch wohl stets eine umfangreiche Analyse meiner eigenen Faszination für den New Yorker aus Chile. Dem kann ich natürlich hier im SdW nicht gerecht werden (das kommt später).

Dennoch möchte ich einen Einstieg wagen in die Welt von Nicolas Jaar, dem einzigen Musiker, der mich begleitet und umhaut seit dem ich ihn kenne (das dürfte so seit 2010 sein). America! I’m for the Birds hat er im Sommer 2016 aufgenommen und nun Ende 2017 auf der Deluxe Edition seines zweiten Albums Sirens untergebracht. Es ist ein vergleichsweise poppiges Stück, was es nicht einfacher macht das Werk von Nicolas Jaar zu erklären. Neben den Aufnahmen gibt es Nicolas Jaar nämlich auch noch als Live Künstler und als DJ. Auf allen drei Kanälen arbeitet Jaar mit Präzision an einem einzigartigem Sound organischer, elektronischer Musik. Jeweils erzeugt das eine ganz eigene Stimmung.

Wer Lust auf wirklich raffinierte elektronische Musik hat, der sollte sich Nicolas Diskographie gänzlich zu Ohr führen. Dazu verlinke ich hier ein paar seiner Perlen. Unbedingt ansehen sollte man sich auch seine Arbeit mit Dave Harrington als Darkside. So und jetzt viel Hörvergnügen.

P.S. und dann gibt es noch das ein oder andere grandiose Set von ihm auf Soundcloud oder Mixcloud, z.B. sein Essential Mix.

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Felix

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Zwischneruf #15 Rampue – WooMooN

Zwischneruf #15 Rampue – WooMooN

RAMPUE - WOOMOON

Zwischenruf #15

Ob abends mit Wein in der WG Küche, tief in der Nacht in der Lieblingsbar oder früh am Morgen im Club, der 3 stündige Mitschnitt von Rampue passt zu jedem dieser Anlässe. Wahlweise natürlich auch zu der Kombination der drei. Der Berliner Produzent aus dem Hause Audiolith legt feinen Deephouse auf und das mitlerweile sehr erfolgreich: die Fusion oder das Burning Man Festival sind nur zwei der zahlreichen namenhaften Adressen an denen er sich austoben durfte.

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