Musik aus 2017 Jan. 16, 2017 MUSIK AUS 2017 3 SdW #76 Yellow Days – A Little While Ich sehne mich nach einer sanften Brise, doch die Luft steht. Es ist später Nachmittag und der Campus verfällt in Hitzestarre. Für einen kurzen Moment. A Little While von Yellow Days funkt aus dem Uniradiosender und fasst für mich diese hitzig entspannte Situation passend zusammen. SdW #97 King Krule – Biscuit Town Es ist dunkel und versifft. Aber das Bier am Tresen ist vergleichsweise erschwinglich für teuer werdende Südlondon. Krumm da kauernd raucht Marshall an einem Tische. Ein vereinsamter Ventilator dreht - viel zu langsam - seine Runden über der Theke. Er kommt nicht an gegen den jungen großgewachsenen Kettenraucher mit rotem Haar. Hier sinniert er über fiese Körpersekrete und überzieht das Thema Scheitern mit einem Hauch von Glamour. King Krule. SdW #69 HVOB & Winston Marchall- Torrid Soul Der teilweise Verlust der Tanzbarkeit ist der Preis den sie für die Spannung zahlen. Ein guter Deal. Sdw #90 Thundercat – Show You The Way Thundercat ist kein Quereinsteiger und kein Schlafzimmernerd. Manchmal Drunk. Ein Album, das gespickt ist mit Leichtigkeit und Verspieltheit. Show You The Way ist sicher das SdW #99 Nick Hakim – Cuffed Nick Hakim begann seine Discographie mit einem Schlussmachlied. In Cuffed geht es um - ein bezauberndes Mädchen. SdW #93 Racing Glaciers – Carry It On Racing Glaciers sind eine englische Rock Band, die seit Sommer 2012 existiert. 2016 erschien ihr Debütalbum Caught in the Strange. Was für ein schöner Name! Le Pas Saint Angel Le Pas Saint Angel. Genug Musik für einen Abend mit Freunden, alleine am Schreibtisch, zu zweit auf der Couch, zu dritt am Herd oder zu viert auf dem Tisch tanzend. Die meisten könnten, kaum einer tut es: Zuhören Die meisten Menschen würden intuitiv von sich behaupten, „gute“ ZuhörerInnen zu sein, jeder beansprucht dieses Attribut für sich ohne länger darüber nachzudenken. Wer dieser Tage wachsam ist, kann jedoch empirisch nachprüfen... SdW #75 Käptn Peng & die Tentakel von Delphi – Neue Freunde Eine Rarität, vor allem im deutschsprachigen Hip-Hop. Ebenso geschickt manövriert der Kapitän seinen mit Neologismen, Wortspielen und -verdrehungen vollgepackten Lyrikkahn durch die aufregenden Beats. SdW #65 Loyle Carner – Stars & Shards Benjamin Coyle-Larner zeigt, was Hip-Hop zum Glück auch sein kann: emotional, wertig, intelligent. Die großen Erzähler des Hip-Hop stammen derzeit aus England. Die Katharsis dieses Londoner Rappers ist faszinierend – und verstrahlt Hoffnung SdW #124 Grizzly Bear – gun-shy 2012: Hipster's Höhepunkt. Jutebeutel und Flatwhite überall. Der Soundtrack für Kenner damals: Grizzly Bear. Etwas schrullige Melodien, raffinierte Arrangements und hochemotionale Texte. 2017: Erwachsener Pop, immer noch schön und mit politischer Stellungnahme. SdW #132 Mura Masa – Love$sick (ft. A$AP Rocky) Die beste Musik entsteht heute im Kinderzimmer. Dort basteln junge Genies mit Computern am Klang der Zukunft. Kopfhörer auf den Ohren und ein unerschöpfliches Klangarchiv an ihren Fingerspitzen. SdW #72 Sam Fender – Play God Es geht um Nahost, totale Überwachung, totalitäre Systeme, die Monotonie der Anzugträgerwelt und den alltäglichen hustle and bustle. Im Schweinsgalopp durch das 21. Jahrhundert. Sam Fender konfrontiert Indierock mit sozialem Bewusstsein. SdW #91 Rhye – 3 Days Rhye. aesthetic over dose. Erotik der Unwissenheit. Am Anfang war nichts. Dann ein Bett, mit Satin bezogen – stets körperwarm, bisweilen leicht schwül, aber nie explosiv. Weich und windig wie The XX oder Feist. Da klingt Liebe durch. SdW #77 Bergfilm – Rules Auf Constants flimmert und funkelt Elektro-Pop, der nach Aufbruch klingt. Load More
SdW #76 Yellow Days – A Little While Ich sehne mich nach einer sanften Brise, doch die Luft steht. Es ist später Nachmittag und der Campus verfällt in Hitzestarre. Für einen kurzen Moment. A Little While von Yellow Days funkt aus dem Uniradiosender und fasst für mich diese hitzig entspannte Situation passend zusammen.
SdW #97 King Krule – Biscuit Town Es ist dunkel und versifft. Aber das Bier am Tresen ist vergleichsweise erschwinglich für teuer werdende Südlondon. Krumm da kauernd raucht Marshall an einem Tische. Ein vereinsamter Ventilator dreht - viel zu langsam - seine Runden über der Theke. Er kommt nicht an gegen den jungen großgewachsenen Kettenraucher mit rotem Haar. Hier sinniert er über fiese Körpersekrete und überzieht das Thema Scheitern mit einem Hauch von Glamour. King Krule.
SdW #69 HVOB & Winston Marchall- Torrid Soul Der teilweise Verlust der Tanzbarkeit ist der Preis den sie für die Spannung zahlen. Ein guter Deal.
Sdw #90 Thundercat – Show You The Way Thundercat ist kein Quereinsteiger und kein Schlafzimmernerd. Manchmal Drunk. Ein Album, das gespickt ist mit Leichtigkeit und Verspieltheit. Show You The Way ist sicher das
SdW #99 Nick Hakim – Cuffed Nick Hakim begann seine Discographie mit einem Schlussmachlied. In Cuffed geht es um - ein bezauberndes Mädchen.
SdW #93 Racing Glaciers – Carry It On Racing Glaciers sind eine englische Rock Band, die seit Sommer 2012 existiert. 2016 erschien ihr Debütalbum Caught in the Strange. Was für ein schöner Name!
Le Pas Saint Angel Le Pas Saint Angel. Genug Musik für einen Abend mit Freunden, alleine am Schreibtisch, zu zweit auf der Couch, zu dritt am Herd oder zu viert auf dem Tisch tanzend.
Die meisten könnten, kaum einer tut es: Zuhören Die meisten Menschen würden intuitiv von sich behaupten, „gute“ ZuhörerInnen zu sein, jeder beansprucht dieses Attribut für sich ohne länger darüber nachzudenken. Wer dieser Tage wachsam ist, kann jedoch empirisch nachprüfen...
SdW #75 Käptn Peng & die Tentakel von Delphi – Neue Freunde Eine Rarität, vor allem im deutschsprachigen Hip-Hop. Ebenso geschickt manövriert der Kapitän seinen mit Neologismen, Wortspielen und -verdrehungen vollgepackten Lyrikkahn durch die aufregenden Beats.
SdW #65 Loyle Carner – Stars & Shards Benjamin Coyle-Larner zeigt, was Hip-Hop zum Glück auch sein kann: emotional, wertig, intelligent. Die großen Erzähler des Hip-Hop stammen derzeit aus England. Die Katharsis dieses Londoner Rappers ist faszinierend – und verstrahlt Hoffnung
SdW #124 Grizzly Bear – gun-shy 2012: Hipster's Höhepunkt. Jutebeutel und Flatwhite überall. Der Soundtrack für Kenner damals: Grizzly Bear. Etwas schrullige Melodien, raffinierte Arrangements und hochemotionale Texte. 2017: Erwachsener Pop, immer noch schön und mit politischer Stellungnahme.
SdW #132 Mura Masa – Love$sick (ft. A$AP Rocky) Die beste Musik entsteht heute im Kinderzimmer. Dort basteln junge Genies mit Computern am Klang der Zukunft. Kopfhörer auf den Ohren und ein unerschöpfliches Klangarchiv an ihren Fingerspitzen.
SdW #72 Sam Fender – Play God Es geht um Nahost, totale Überwachung, totalitäre Systeme, die Monotonie der Anzugträgerwelt und den alltäglichen hustle and bustle. Im Schweinsgalopp durch das 21. Jahrhundert. Sam Fender konfrontiert Indierock mit sozialem Bewusstsein.
SdW #91 Rhye – 3 Days Rhye. aesthetic over dose. Erotik der Unwissenheit. Am Anfang war nichts. Dann ein Bett, mit Satin bezogen – stets körperwarm, bisweilen leicht schwül, aber nie explosiv. Weich und windig wie The XX oder Feist. Da klingt Liebe durch.
Musik aus 2016 Aug. 17, 2016 MUSIK AUS 2016 3 SdW #8 Say Yes Dog – Plastik Indiesynth, Hipsteralarm, schonmal vorhören für die Sommerfestivalsaison. Eine Begegnung, die nicht auszuschließen ist. Say Yes Dog und ihr aufmerksamkeitserhaschender Track Plastik. Eigentlich recht simpel mag man denken. Abgefahren und doch recht raffiniert. Gammeln Wenn der Weg zum Kühlschrank zu weit ist. Wenn du einfach im Bett liegen bleibst. Wenn du einen Tag etwas ganz und gar nutzloses tust. Musik zum Gammeln... SdW #9 Kyson – You Es ist Zeit zu genießen! Hinlegen und vergessen. Verliert euch in den Klangwellen des Berliner Produzenten Kyson. Setzt eure Kaffeemaschinen in Gang oder schnappt euch ein Glas Rotwein, setzt euch, Anlage voll auf, Augen zu und einfach zuhören. SdW #35 Glass Animals – The Other Side Of Paradise Grooviger Downtempo trifft auf ein grandioses Sammelsurium verschiedenster Sounds und Geräusche, dazu gesellt sich die geheimnisvolle Stimme von Bandgehirn Dave Bayley. SdW #29 Marek Hemmann – Joker Marek Hemmann macht reduzierten Techno und lässigen House. Seine Melodien sind verspielt, ob auf der Wiese oder im Club, seine Musik funktioniert irgendwie immer und überall, das ist das Besondere. SdW #13 Mystery Jets – Telomere Gibt es eine lässigere Art ein Album zu beginnen als mit einem dreckigen, leicht versetzten Gitarren Riff? Telomere macht Lust auf mehr, ein perfekter Türöffner für ein sehr gelunges Album. SdW#20 Ry X – Deliverance Er ist ein Meister seines Genres - hat nicht nur für uns die Grenzen elektronischer Musik neu definiert. Seine Projekte sind eine spannende Mischung aus tanzbarer Clubmusik, entspannten Traumwelten und komplexen Klangbildern. SdW #26 Wyoming – Moon Jaunt Seit ihrem ersten Album Fountain sind wir große Fans von Wyoming. Hinter der vermeintlichen Hipster Fassade versteckt sich ein cleveres Trio, dass einiges im Petto hat. Sdw #56 Ace Tee – Bist Du Down? (feat. Kwam.e) Positive Vibes, WhatsApp Stopp, Waldspaziergänge, Schluss mit dem Selbsthass zu lässigen Kopfnickerbeats. Ey Bruder, bist Du Down? SdW #22 Biffy Clyro – Wolves of Winter Wolves of Winter gefällt, echter Biffy Sound, sinnvoll ergänzt, weiterentwickelt, vielversprechend. Sie bleiben ihrem Sound treu aber werden dabei nicht langweilig, Wolves of Winter steht für sich und das ist gut so. SdW #37 Rüfüs – Innerbloom Rüfüs, auch Rüfüs du Sol, ist eine Band aus Sydney, die sich auf Indie Dance spezialisiert hat. Viel mehr möchten wir gar nicht verraten, außer dass es uns gefällt. Hört doch mal rein. SdW #178 Yussef Kamaal – Remembrance British Jazz Experiment Die Illusion einer heilen Welt Sophie Hunger sagt: „Kate Tempest ist eine Mischung aus einer epischen Hohepriesterin und einem rappenden Robin Hood". Tempest raubt uns Wohlstandsbürgern die Illusion einer heilen Welt. SdW #49 Sylvan Esso – Kick Jump Twist Dominante Synthies, Sounds alter Arcade-Spiele, ein Hauch Dubstep mischt sich mit feiner Electronica. SdW #12 GoGo Penguin – Hopopono Das ist mal was erfrischend Neues hier. Wir mögen auch Jazz. GoGo Penguin ist ziemlich angesagt zur Zeit unter den PopJazzern und tourt aktuell durch Europa. Load More
SdW #8 Say Yes Dog – Plastik Indiesynth, Hipsteralarm, schonmal vorhören für die Sommerfestivalsaison. Eine Begegnung, die nicht auszuschließen ist. Say Yes Dog und ihr aufmerksamkeitserhaschender Track Plastik. Eigentlich recht simpel mag man denken. Abgefahren und doch recht raffiniert.
Gammeln Wenn der Weg zum Kühlschrank zu weit ist. Wenn du einfach im Bett liegen bleibst. Wenn du einen Tag etwas ganz und gar nutzloses tust. Musik zum Gammeln...
SdW #9 Kyson – You Es ist Zeit zu genießen! Hinlegen und vergessen. Verliert euch in den Klangwellen des Berliner Produzenten Kyson. Setzt eure Kaffeemaschinen in Gang oder schnappt euch ein Glas Rotwein, setzt euch, Anlage voll auf, Augen zu und einfach zuhören.
SdW #35 Glass Animals – The Other Side Of Paradise Grooviger Downtempo trifft auf ein grandioses Sammelsurium verschiedenster Sounds und Geräusche, dazu gesellt sich die geheimnisvolle Stimme von Bandgehirn Dave Bayley.
SdW #29 Marek Hemmann – Joker Marek Hemmann macht reduzierten Techno und lässigen House. Seine Melodien sind verspielt, ob auf der Wiese oder im Club, seine Musik funktioniert irgendwie immer und überall, das ist das Besondere.
SdW #13 Mystery Jets – Telomere Gibt es eine lässigere Art ein Album zu beginnen als mit einem dreckigen, leicht versetzten Gitarren Riff? Telomere macht Lust auf mehr, ein perfekter Türöffner für ein sehr gelunges Album.
SdW#20 Ry X – Deliverance Er ist ein Meister seines Genres - hat nicht nur für uns die Grenzen elektronischer Musik neu definiert. Seine Projekte sind eine spannende Mischung aus tanzbarer Clubmusik, entspannten Traumwelten und komplexen Klangbildern.
SdW #26 Wyoming – Moon Jaunt Seit ihrem ersten Album Fountain sind wir große Fans von Wyoming. Hinter der vermeintlichen Hipster Fassade versteckt sich ein cleveres Trio, dass einiges im Petto hat.
Sdw #56 Ace Tee – Bist Du Down? (feat. Kwam.e) Positive Vibes, WhatsApp Stopp, Waldspaziergänge, Schluss mit dem Selbsthass zu lässigen Kopfnickerbeats. Ey Bruder, bist Du Down?
SdW #22 Biffy Clyro – Wolves of Winter Wolves of Winter gefällt, echter Biffy Sound, sinnvoll ergänzt, weiterentwickelt, vielversprechend. Sie bleiben ihrem Sound treu aber werden dabei nicht langweilig, Wolves of Winter steht für sich und das ist gut so.
SdW #37 Rüfüs – Innerbloom Rüfüs, auch Rüfüs du Sol, ist eine Band aus Sydney, die sich auf Indie Dance spezialisiert hat. Viel mehr möchten wir gar nicht verraten, außer dass es uns gefällt. Hört doch mal rein.
Die Illusion einer heilen Welt Sophie Hunger sagt: „Kate Tempest ist eine Mischung aus einer epischen Hohepriesterin und einem rappenden Robin Hood". Tempest raubt uns Wohlstandsbürgern die Illusion einer heilen Welt.
SdW #49 Sylvan Esso – Kick Jump Twist Dominante Synthies, Sounds alter Arcade-Spiele, ein Hauch Dubstep mischt sich mit feiner Electronica.
SdW #12 GoGo Penguin – Hopopono Das ist mal was erfrischend Neues hier. Wir mögen auch Jazz. GoGo Penguin ist ziemlich angesagt zur Zeit unter den PopJazzern und tourt aktuell durch Europa.
Musik aus 2015 Aug. 17, 2016 MUSIK AUS 2015 3 SdW #7 Stephan Bodzin – Singularity Acht Jahre musste wir warten bis der Bremer DJ und Produzent Stephan Bodzin uns mit einem neuen Album beglückt. Es gibt nur wenige Techno Longplayer die sowohl am Montagmittag auf der Couch als auch ... SdW #17 Balthazar – Do Not Claim Them Anymore Balthazar aus Belgien haben als Duo mit Straßenmusik angefangen. Mittlerweile ist die Band zum Quintett herangewachsen und füllt große Clubs – die Straße hört man Balthazars Mischung aus Indierock, Folk und Kammerpop aber immer noch irgendwie an. SdW #21 Shaky Foundation – Sleep Walk Das sind Newcomer vom Feinsten: Shaky Foundation. Sonnenuntergangs- und Sternenhimmelmusik, so beschreibt die Indie Rock Band Shaky Foundation ihren Musikstil. SdW #71 Bob Moses – Grace Ihre Musik ist irgendwo zwischen Deep House und Pop anzusiedeln. Ein gewagter Spagat welcher aber vor allem auf dem ersten Album All in All überraschend stilvoll gelingt. SdW #51 Hidden Sphere – Bill Loves You Seine Musik kann nicht nur am Strand mit einem kühlen Amaretto Sour genossen werden, sondern passt auch perfekt in die besinnlichen Tage, wenn es mal ein bisschen flotter unterm Tannenbaum zugehen soll. SdW #5 Oh Wonder – Lose It Das Londoner Synthpop-Duo Oh Wonder hatte eine Interessante Idee. Sie produzierten in Eigenregie ein Jahr lang jeden Monat einen Song und veröffentlichten ihn auf SoundCloud, für alle frei zugänglich. Ein Track nach dem Anderen ging durch die Decke SdW#46 Alabama Shakes – Don’t Wanna Fight Noch mal schnell Luft holen und los gehts! Frontfrau Brittany Howard legt los. Eine impulsante Frau mit wuchtiger Stimme und enormer Energie. SdW #3 Monday Tramps – Shoot The Moon Aus der Garage auf die CD und ab in unsere Ohren. Die münchner Jungs von Monday Tramps machen sich für die Renaissance des klassischen Indie Rock stark und legen ein vielversprechendes Debütalbum vor. SdW #6 AnnenMayKantereit – Pocahontas Die Nummer mit der Trompete. Auf dem Melt Festival schon gab sie dem ekstatischen Publikum den Rest. Die Tracks für das Debütalbum sind eine ganze Ansammlung von Glanznummern. Den einen mag das freuen, den anderen stören die wenigen neuen Songs. SdW #152 Moses Gunn Collective – Shalala Ladies and Gentlemen, es gibt noch eine Alternative zu Tame Impala… Zwischenruf #13 André Hommen – DHA Mixtape #218 André Hommen kommt vom Niederrhein und hatte einfach Glück Dennis Ferrer zu kennen. So gelangte er flink von trostlosen DJ Gigs rund um seine Heimat auf sein Label Objektivity. SdW #84 Portico – 101 Das Portico Quartet in "geschrumpfter" Besatzung. Easy: Portico. Und plötzlich ziemlich weit entfernt von ihrer alten Musik, dem Jazz. Wie es dazu kam ist sehr kompliziert. Klingen auch sehr gut und zeigen, wie schön Ausflüge sein können und die Rückkehr zum Quartet jetzt viel verspricht. ***Bonus Ninja Playlist inklusive*** SdW #59 The Arcs – Put a Flower in Your Pocket Oh, du wunderschöne Einfachheit! SdW #60 Seed to Tree – Wandering Eine geglückte Verbalisierung des farbenfrohen Albumcovers. Musikalisch bildet sich eine wunderbare Symbiose der wenigen eingesetzten Instrumente. SdW #11 Pool – Your Depression Letzten Sommer sprangen die drei Hamburger Jungs mit Ihrem Debutalbum von Festival zu Festival, blieben zum Glück auch uns nicht verwehrt und überzeugten uns mit ihrer kraftvollen Performance. Load More
SdW #7 Stephan Bodzin – Singularity Acht Jahre musste wir warten bis der Bremer DJ und Produzent Stephan Bodzin uns mit einem neuen Album beglückt. Es gibt nur wenige Techno Longplayer die sowohl am Montagmittag auf der Couch als auch ...
SdW #17 Balthazar – Do Not Claim Them Anymore Balthazar aus Belgien haben als Duo mit Straßenmusik angefangen. Mittlerweile ist die Band zum Quintett herangewachsen und füllt große Clubs – die Straße hört man Balthazars Mischung aus Indierock, Folk und Kammerpop aber immer noch irgendwie an.
SdW #21 Shaky Foundation – Sleep Walk Das sind Newcomer vom Feinsten: Shaky Foundation. Sonnenuntergangs- und Sternenhimmelmusik, so beschreibt die Indie Rock Band Shaky Foundation ihren Musikstil.
SdW #71 Bob Moses – Grace Ihre Musik ist irgendwo zwischen Deep House und Pop anzusiedeln. Ein gewagter Spagat welcher aber vor allem auf dem ersten Album All in All überraschend stilvoll gelingt.
SdW #51 Hidden Sphere – Bill Loves You Seine Musik kann nicht nur am Strand mit einem kühlen Amaretto Sour genossen werden, sondern passt auch perfekt in die besinnlichen Tage, wenn es mal ein bisschen flotter unterm Tannenbaum zugehen soll.
SdW #5 Oh Wonder – Lose It Das Londoner Synthpop-Duo Oh Wonder hatte eine Interessante Idee. Sie produzierten in Eigenregie ein Jahr lang jeden Monat einen Song und veröffentlichten ihn auf SoundCloud, für alle frei zugänglich. Ein Track nach dem Anderen ging durch die Decke
SdW#46 Alabama Shakes – Don’t Wanna Fight Noch mal schnell Luft holen und los gehts! Frontfrau Brittany Howard legt los. Eine impulsante Frau mit wuchtiger Stimme und enormer Energie.
SdW #3 Monday Tramps – Shoot The Moon Aus der Garage auf die CD und ab in unsere Ohren. Die münchner Jungs von Monday Tramps machen sich für die Renaissance des klassischen Indie Rock stark und legen ein vielversprechendes Debütalbum vor.
SdW #6 AnnenMayKantereit – Pocahontas Die Nummer mit der Trompete. Auf dem Melt Festival schon gab sie dem ekstatischen Publikum den Rest. Die Tracks für das Debütalbum sind eine ganze Ansammlung von Glanznummern. Den einen mag das freuen, den anderen stören die wenigen neuen Songs.
SdW #152 Moses Gunn Collective – Shalala Ladies and Gentlemen, es gibt noch eine Alternative zu Tame Impala…
Zwischenruf #13 André Hommen – DHA Mixtape #218 André Hommen kommt vom Niederrhein und hatte einfach Glück Dennis Ferrer zu kennen. So gelangte er flink von trostlosen DJ Gigs rund um seine Heimat auf sein Label Objektivity.
SdW #84 Portico – 101 Das Portico Quartet in "geschrumpfter" Besatzung. Easy: Portico. Und plötzlich ziemlich weit entfernt von ihrer alten Musik, dem Jazz. Wie es dazu kam ist sehr kompliziert. Klingen auch sehr gut und zeigen, wie schön Ausflüge sein können und die Rückkehr zum Quartet jetzt viel verspricht. ***Bonus Ninja Playlist inklusive***
SdW #60 Seed to Tree – Wandering Eine geglückte Verbalisierung des farbenfrohen Albumcovers. Musikalisch bildet sich eine wunderbare Symbiose der wenigen eingesetzten Instrumente.
SdW #11 Pool – Your Depression Letzten Sommer sprangen die drei Hamburger Jungs mit Ihrem Debutalbum von Festival zu Festival, blieben zum Glück auch uns nicht verwehrt und überzeugten uns mit ihrer kraftvollen Performance.